Transkript

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00:00:00: Ich wollte nie mal so abtreten, wo die Leute schon gesagt hätten.

00:00:05: Jetzt kommt der alte auch noch einer.

00:00:22: Meine Damen und Herren, herzlich willkommen im Balkon.

00:00:24: Achtundzwanzig vom ältesten Autorad der Welt!

00:00:26: Heute haben wir einen Mann bei uns sogar, der vor einiger Zeit seine aktive Karriere als Fußballer beendet hat mit seiner Laufbahn aber noch lange in Erinnerung bleiben wird.

00:00:35: Das freut mich sehr, dass er heute bei uns ist.

00:00:37: Herzlich Willkommen in Bonoburgstalle.

00:00:39: Danke für die Einladung.

00:00:40: Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben.

00:00:42: Wir haben festgestellt ... Höhenangst?

00:00:45: Ist eine Sache bei Ihnen.

00:00:47: Wie fühlen Sie sich bisher an?

00:00:48: Wiener Resort, geht's?

00:00:50: Noch geht es.

00:00:50: Ein bisschen Ungol füllen wir schon ... Aber ich hoffe, das dauert nicht so lange und ... hab's gleich hinter uns!

00:00:59: Ich hofft das Gespräch wird sie so gut ablenken, dass sie nicht über die Höhe nachdenken.

00:01:04: Blick über Wien sind viel Zeit in Wien verbracht.

00:01:07: Generell auch viel Zeit im Ausland sind jetzt wieder zurück in Kärnten.

00:01:10: Wie schön ist es für Sie, wieder zu Hause zu sein?

00:01:15: Sehr schön, ganz speziell.

00:01:16: Weil ich vor allem jungen Jahren schon weg bin aus Kärnten und jetzt eigentlich so das erste Mal seit einem guten Jahr richtig zu Hause bin, viel in Kärntner unterwegs bin.

00:01:30: Und das habe ich schon sehr vermisst, weil ich schon ein Heimat verbunden bin und von dem her hab ich die Zeit voll genutzt auf vielen oder viele Naturunterwegs und war schön und ist noch immer schön.

00:01:44: Wie sich

00:01:44: der Eintracht für Sie persönlich verändert dadurch?

00:01:48: Natürlich, wenn man zwanzig Jahre im Hofefußball war und diesen täglichen Trainingsplan bekommt diese Wochenabläufe und dieses Tägliche zur Arbeit gehen.

00:02:01: Das folgt natürlich weg.

00:02:02: jetzt hat man natürlich mehr Zeit am Wochenende kann andere Dinge planen ist nämlich so auf diesem Wochenrhythmus fokussiert wie es als Fußballer war.

00:02:14: Von dem her genießt man das schon, dass man wirklich flexibler ist.

00:02:20: Die Struktur aber vielleicht auch manchmal?

00:02:22: Oder sind Sie total im Rennen mit der Entscheidung und bist du denen vielleicht sogar gut, dass sie sich nicht mehr so richten müssen nach anderen Menschen oder anderen Trainingsplänen?

00:02:30: Ich glaube es gibt gar nicht so eine Struktur sondern eher darum.

00:02:33: Man vermisst natürlich so einen M. Man kriegt es nie wieder zurück, dass einem vorher sogar mal sechstausend oder achtzehnt ... dass ich in einem Stadion spielen konnte, diesen Adrenalinkick.

00:02:45: Oder wie es zum Schluss war bei Rapide vor den Vierzehnten.

00:02:48: Das darf man nicht als selbstverständlich sehen und das habe ich auch nicht gesehen von dem her.

00:02:53: Das werde ich an immer abgehen aber natürlich gibt's ja positive oder negative Sachen Aber mit meiner Entscheidung muss ich aufwerben.

00:03:01: Ich bin schon sehr im Reinen und glücklich darüber, dass es so zu Ende gegangen ist.

00:03:06: Dass es meine eigene Entscheidung war.

00:03:09: Ich sag mal abtreten, wo die Leute schon gesagt hätten.

00:03:14: Jetzt kommt da auch noch einer, der hilft uns nicht mehr weiter.

00:03:17: Wollte man mit einem gewissen hohen Niveau auffern?

00:03:20: Das war mir bisher immer sehr wichtig.

00:03:23: Glaubst du Ihnen eine andere Vorstellung als Sportler werden zu können oder war es klar, dass Sie Koffer-Sportler werden?

00:03:29: Für mich war's junger, aber ich war schon klar.

00:03:31: Also weil das vormitt

00:03:32: war?

00:03:33: Ja, ich hab nie irgendwas anderes in den Kopf gehabt eigentlich außer ... Profisportler und die Manifektor und Fußballer zu werden.

00:03:40: Wir hatten doch nie noch links oder rechts, sondern auch Alternativen umgeschaut.

00:03:45: Sondern das war mein Weg.

00:03:46: Und ja, gut so lange ist es also aufgekommen.

00:03:50: Welche Rolle hat Ihre Familie dabei gespielt?

00:03:51: Weil sie sind sehr einmal verbunden.

00:03:53: Ich glaube, wir haben ein totaler Familienmensch.

00:03:55: Wie haben sich Ihre Eltern und auch Ihr Bruder eingebraucht in das Thema Karriere?

00:03:59: Ja ich sag ohne Öten geht's gar nicht mit der Unterstützung.

00:04:02: aber trotzdem muss ich immer sagen... Dadurch, dass ich jetzt viel im Jugendbereich sehe und mitkriege, waren meine Eltern immer nicht zu ehrgeizig.

00:04:13: Nicht zu zielstrebig.

00:04:14: Ich glaube die haben immer gut unterstützt aber haben mir nicht zu irgendwas gedrängt sondern haben immer die Entscheidung mehr überlassen.

00:04:21: Natürlich haben wir viel darüber geredet über gewisse Situationen Aber im Endeffekt waren sie immer für mich da.

00:04:28: natürlich muss man jedes Wochenende auf jeden kann anderen Fußballplatz geführt werden und haben sie mir völlig unterstützt.

00:04:36: Da bin ich schon sehr dankbar drüber.

00:04:37: Und deinen Eltern-Bruder haben Sie?

00:04:39: Genau, durch den bin ich eigentlich durchs Fußballspiel gekommen weil er früher bei unserem Jungverein in Klärten angefangen hat.

00:04:47: Und da bin ich halt immer als Kleiner mitgetackelt und hab halt oben derweil er Training gehabt hat.

00:04:52: Bin ich halt umergehofft und habe selber gegen die Bandung geschossen oder auf das Tor geschossen.

00:04:56: Und war dann in ihrer Zeit ... Karriere gemacht haben.

00:05:01: Immer großer Fan und Unterstützer von ihnen?

00:05:03: Ja voll, also wir waren überall immer besuchen, hat sich was angeschaut.

00:05:07: Das öfters im Jahr natürlich hat das glaube ich immer auch Spaß gemacht war zum Beispiel bei dem legendären vier zu vier im Dortmund Stadion war er dabei.

00:05:20: über das sprechen wir jetzt noch und da war immer ein toller Unterstützer.

00:05:24: Also kein Neid zwischen Brüdern und Sonnen?

00:05:27: Nein Gott sei Dank hat es nie gegeben.

00:05:28: Das war nie ein Thema zwischen uns.

00:05:31: Können Sie sich an einen Moment erinnern, wo Sie das erste Mal so richtig dran geglaubt haben?

00:05:36: Okay, dass mit der Profikarriere im Fußball wird was?

00:05:39: Also ich habe oft darüber nachgedacht, wo ich gesagt habe, jetzt habe ich mein Ziel erreicht.

00:05:46: Mein persönliches Ziel war auch, dass ich das erste mal die Champions League kümmern kann.

00:05:51: So später aus?

00:05:52: Ja, so später!

00:05:55: Wieso

00:05:57: ist es noch besser als früher?

00:05:59: Ja, das war mit Schalke gegen Galler-Tasserei.

00:06:01: Und mein Ziel war auch noch ein Dorschießen und habe in dem Spiel angeschafft.

00:06:04: Darüber ist es erst einmal so nach dem Spiel wieder auf der Bocke.

00:06:08: Jetzt könnt ihr eigentlich aufhören, jetzt habe ich das geschafft, was ich eigentlich immer erheben

00:06:13: wollte.".

00:06:13: Vom

00:06:14: Rapids kam dann der Schritt zu Cardiff City und die Championship damals ... Wie das war, ein kurzes Intermett.

00:06:20: so ein halbes Jahr lang waren Sie dort.

00:06:21: Hat nicht unbedingt so richtig funktioniert dort auch mit dem Trainer der da neu gekommen ist?

00:06:27: War das eine Zeit wo sie an sich gezweifelt haben oder waren sie nie einen Zweifler?

00:06:33: Doch also das auf jeden Fall.

00:06:37: Das war schon eine schwierige Zeit aber auch wieder wie vorher gesagt habe vielleicht positiv für mich weil du schätzt es viel mehr wenn du jeden Tag Wenn du im Training gehen darfst, bist du in einer Mannschaft mit dabei.

00:06:52: Ich bin dort, wenn ich es kurz erkläre, aussortiert worden.

00:06:55: Also ich habe ja einen Mann mit der Mannschaft trainieren dürfen und dann auch nicht mehr mit den Amateur-Trainern trainieren können sondern wir waren ein Trainingsgruppe drei von vier ausländischen Spielern.

00:07:04: das ist nicht so, wenn sie ihn immer brauchen.

00:07:06: Aber was völlig normal war natürlich sechs Monate nur zu dritt zu viert trainieren wo man natürlich nicht viel im Ball sieht und mehr Läufe macht und mehr im Kraftraum Vor allem in einem fremden Land ist schon eine schwierige Zeit.

00:07:19: Und umso mehr schätzt man eigentlich, was man einmal gehabt hat oder wenn man wieder in einen Team dabei sein darf und das war dann Gott sei Dank mit dem Wechsel zu Nürnberg.

00:07:31: So da hat man auch gemerkt, ah Gott sei dank bei mir am Spülfeld wie Wohle mich führe und wie dankbar ich eigentlich bin als ich noch einmal auf Chance kriege im Ausland.

00:07:40: Und die habe ich dann Gott Sei Dank genutzt weil sie da vielleicht anders auch ausschauen können.

00:07:44: Sie

00:07:45: waren ja überall in der Publikumsliebling muss man sagen, also auch bei Peter, viermal zwei Mal Peter, das Jahr ist gewählt worden.

00:07:50: Warum glauben sie sich Menschen so gut mit ihnen identifizieren können?

00:07:54: Ja, vielleicht kommt alles dazu die ganze Person, dass ich mir mal einen Plätzen gebaut habe und trotzdem immer sehr professionell gearbeitet hab.

00:08:05: Vielleicht kommt auch, würde ich schon sagen, meine Bohnständigkeit.

00:08:08: Ich muss jetzt nicht unbedingt zohlen Ins Rampenlicht, also ich drehe mich da jetzt nicht immer in die erste Reihe vor.

00:08:14: Ich lasse dir gerne einmal einen anderen Vortritt und Arbeit gern und gebe mir eigentlich für den Verein wo ich gerade tätig bin alles.

00:08:23: Ich glaube es wird von allem ein bisschen eine Ermischung sein so wie die das jetzt am einschätzen.

00:08:29: Die Zeit bei Schalke ist aber doch die, die dann wahrscheinlich erfolgreichste Prägenz in Erinnerung bleibt wenn ich das jetzt richtig raushör.

00:08:36: oder mit Champions League wie zum ersten Titel Ist das vor allem schon ein ganz besonderer Platz in Ihrem Herzen?

00:08:44: Ja.

00:08:47: Es wäre aber unfallbar, wenn es bei Yonah nicht so wäre, aber durch die Erfolge, was ich dort gefeiert habe mit Schalke eben mit der Vizemeisterschaft – also das war schon ein besonderes Jahr – dann auch mit der Champions League.

00:08:59: Wie man dann weiß ist es dann wieder schnell in die andere Richtung.

00:09:01: Da geht nur noch Thorene dabei!

00:09:04: Nein, vom sportlichen Erfolg klar... Es hat mehrere Knackpunkte gegeben in meiner Profikarriere, ob das jetzt mit Nürnberg die Relegation war gegen Frankfurt um ein Bundesliga-Aufstieg oder ob es mit Trapiti zwar verloren in der Cup-Finale gewesen sind.

00:09:21: Oder das sagt es positiv für die Konferenzligviertelfinale, wo wir waren.

00:09:26: Da hätte man immer so einen Step in meine Karriere machen können, wo ich sage okay jetzt hast du wirklich noch was?

00:09:32: Oder haben wir eine Finale gewonnen?

00:09:34: Das ist mir leider verwehrt geblieben.

00:09:37: Ist das was dem Sie nachtrauern?

00:09:38: Ja schon!

00:09:42: Mit Rabid sage ich, das zweite Cup-Final ist schon, wo wir an so eine Führung waren.

00:09:46: Im ersten Jahr da haben wir es verdient verloren und stürmen einfach besser.

00:09:50: Das muss man schon sagen.

00:09:51: Es war dieses unfassbare Cup-Finale mit dem Feuerwerk auf beiden Seiten?

00:09:55: Ja genau!

00:09:56: Aber das zweite Jahr ... Das war schon bitter, dass wir es hier verlorenen.

00:10:01: Wir waren jetzt nicht klar besser, aber vor der Halbzeit sind wir in die Halbzeiten mit Anstuhl geführt worden.

00:10:07: Wir haben zwei Standorte bekommen, was in der Finale wird.

00:10:13: Wenn du so ein Gegend kriegst

00:10:15: ... Das sind die kleinen Klärten, die hängen bleiben?

00:10:18: Ja!

00:10:18: Wo man leistet und die Zeit zurückdrehen

00:10:21: wird.

00:10:21: Vor allem weil ich mit einer Neustadt ja gegen Sturmkratz auf Finale spielte.

00:10:24: Und das habe ich auch verloren.

00:10:26: Also hab ich dreimal gegen Sturme eine kleine Karpfinale verlassen.

00:10:30: Wenn wir zurück zu ihrem Karriereweg gehen, gab es einen Schritt von Sankt Pauli nach Wien.

00:10:37: War die Zeit reif, um zurückzukern?

00:10:40: Die Zeit war deswegen reif.

00:10:42: Weil mich irgendwie von meiner Ex vorgetrennt wurde und mein Klang in Österreich gelebt hat.

00:10:48: Und sie ist zurückgegangen nach Österreich eben, von Deutschland.

00:10:53: Und ich, das nicht wie Werke jetzt stellen können vom Deutschland nach Österreich zu reisen.

00:10:57: Das wär sich hinten und vorne ausgehangen.

00:11:00: Deswegen habe ich gesagt, ideal zurück.

00:11:04: Dass es damit rapide so gut gekloppt hat ... Wir müssen ja auch wieder zwei Zonpausen, wir müssen gerade einen Stürmer suchen.

00:11:10: Es muss ja etwas frei sein von dem.

00:11:12: er hat der Zeitpunkt perfekt gepfasst so dass ich kürzere Wege habe zu meiner Tochter.

00:11:18: und sonst muss ich ganz ehrlich sagen weil wahrscheinlich schon noch ein zweier Jahr gerne im Ausland geblieben

00:11:23: Und so persönliche Themen, die dann ihre Karriere beeinflusst haben wie jetzt eine Trennung und dieser Weg, den man zurück sucht zum Kind.

00:11:30: Man hat Dinge, die sie beschäftigt haben, wo ganz klar war für Sie das Private steht immer im Vordergrund?

00:11:37: Die Familie steht in dem Vorderkampf?

00:11:38: Klar, das beschäftige ich schon.

00:11:41: War kein leichter Schritt damals mit St.

00:11:45: Paul diesen Vertrag aufzulösen weil ich noch keinen Vertrag gehabt habe.

00:11:49: Ich habe in der Saison gehabt.

00:11:53: Man muss die anderen Seiten auch wieder sehen, sie verlieren einen Stürmer, der ein gutes Jahr hinter sich gehabt hat und ihr war den Wunschkörper bitte wieder nach Österreich zurückzulassen damit ich näher bei meiner Tochter bin.

00:12:08: aber das haben wir beide Vereine wirklich top gelöst und da bin ich sehr dankbar dass es so aufgegangen ist weil einem sonst wäre es natürlich ein bisschen schwieriger gewesen.

00:12:18: klar

00:12:19: Man sieht danach, dass es im Profigeschäft auch Geschichten gibt.

00:12:23: Wo Vereine für einen arbeiten und einem helfen und was gute Geschichten gibts.

00:12:28: Das ist ja doch ein Entgegenkommen von beiden Seiten gewesen wahrscheinlich?

00:12:31: Ja voll genau deswegen.

00:12:32: Es war nicht so verständlich und wir haben dann kurz und lang durch eine kleine Ablösung damals was rapit zahlen müssen.

00:12:39: Ich muss heutzutage immer viel wissen.

00:12:42: wenn man die Preise sieht hat das glaube ich für beide Seiten super gepasst.

00:12:46: Ich habe meine Karriere da beenden abkennen, wo es für mich richtig angefangen hat.

00:12:53: Aber waren Sie dann glücklich bei Abit so richtig?

00:12:56: Oder haben Sie denn noch ein bisschen nachgetraut?

00:12:58: Nein, ich war schon sehr glücklich.

00:13:00: Klar, mein Ziel war auch, im Ausland zu bleiben und sogar mal weiter wegzugehen, weil ich glaube wenn du als Fußballer die Chance hast... und die Welt ein bisschen sehen kannst, dann solltest du das ausnutzen.

00:13:16: Wenn du dein Hobby noch machen darfst in einem anderen Kontinent eventuell ... Das war so eine Ding gewesen vielleicht, was ich mir schon angeschaut hätte.

00:13:25: Aber ... So wie es jetzt kommen ist oder wie sich's dann ergeben hat, dass ich bei Rapide meine Karriere beende bin, bin ich schon sehr glücklich darüber.

00:13:35: Ich hätt da auch noch mal die Chance gehabt ins Ausland zu gehen.

00:13:39: Michelin!

00:13:40: Das

00:13:41: war aus Talien oder in den anderen Seiten Amerika.

00:13:44: Da wäre schon noch was Interessantes gewesen, aber aufgrund der familiären Situation ist das eigentlich für mich immerhin vorgekommen.

00:13:51: Sind bei Rapide zwei Phasen erlebt?

00:13:53: Einmal als junger Spieler und dann einmal als Lieder am Ende ihrer Karriere.

00:13:57: Wem sie sich verändert wird, der Fußball sich in dieser Zeit verhindert wenn Sie diese zwei Phausen vergleichen.

00:14:03: Ja, Fußball hat mich schon sehr weiterentwickelt.

00:14:06: Als junger noch glaube ich, du warst schon sehr ... Bild unterwegs.

00:14:11: Ich habe einen Ball gekriegt, Kopf nach unten fühlt der technische Fehler.

00:14:15: Aber ich habe noch in einer Position gespielt und war für den Flügel.

00:14:17: Ich bin erst zur Schalke zur Stürmer gewandelt.

00:14:25: Ob sich der Fußball zu meiner Anfangszeit, jetzt in Zeit zu verwenden, das kann ich gar nicht so mitkriegen.

00:14:31: Vielleicht bin ich da auch nicht gewandeldet.

00:14:35: Ich hab nur gemerkt wo ich zur Rapide zurückgekommen bin Dass die Jungen alles Maschinen sind, dass sie so viel Kraft haben.

00:14:44: Schwergetan, dass ich da mitkomme.

00:14:46: Ich hab immer aufs Radl gesetzt und ein bisschen ausgeradelt.

00:14:49: Wir haben die Jungs knibbeugen und gebummt.

00:14:52: Das war nicht mehr so meins.

00:14:55: In Dezember-Zw.

00:14:57: waren Sie wieder in den Schlagzeilen?

00:14:59: Da leider durch einen Angriff eine schwere Kopfverletzung erlitten hat.

00:15:05: Schädelbasisbruch unter anderem ... Es war damals ja auch nicht klar, wie das Ganze ausgehen wird.

00:15:11: Wie hat dieser Tag sich verändert?

00:15:13: Verändert ist ein kopieriges Wort.

00:15:18: Man hat natürlich andere Ansichten vielleicht ... Man schätzt wieder die Dinge mehr.

00:15:26: Das waren natürlich harte Monate für mich, harte Wochen vor allem.

00:15:31: Vielleicht gar nicht so schlimm, weil ich gar nicht viel mitkrieg hab, sondern eher da ... Für die Leute, die mir gern haben.

00:15:37: Also die engere Familie oder so um mich rundherum sein.

00:15:42: Weil ich glaube mehr leiden.

00:15:45: Ich bin ja in dem Prozess drin und man schaut, dass man wieder so schnell wie möglich gesund wird.

00:15:51: Aber da hat mit der Familie und meinem neuen Partner vor allem sehr unterstützt.

00:15:56: Und ich bin Gott sei Dank gesund aus der Geschichte rausgekommen.

00:16:02: Ja es freut uns auch, weil das war ... In der Zeit bin ich nicht klar, wie das ausgeht.

00:16:05: Vor allem als wir im Krankenhaus waren.

00:16:07: Das war eine bange Tage.

00:16:10: Ja,

00:16:11: das war das große Problem, weil man abwarten hat müssen und inwieweit die Blutung gestoppt wird oder muss man den Schädel aufbauen.

00:16:19: Das ist immer das große Thema, das schwierige Thema bei so einer Verletzung.

00:16:24: Und es kann man eben nicht abschätzen, welche Richtung es geht.

00:16:27: Und das war eigentlich das, was das Schwierige an der ganzen Situation war.

00:16:34: Man hat sich eigentlich nicht schlafen getraut, weil man nicht wusste, was es in ein paar Stunden war oder weniger.

00:16:43: Von dem her waren das schon harte Hosen, aber ich bin froh, dass es künftig ausgegangen ist.

00:16:51: Gute

00:16:51: ausgegangenes Jahr!

00:16:53: Hätten Sie länger weiter gespielt?

00:16:55: Wenn das nicht passiert wäre ... Heute sehr später haben Sie dann eine Karriere beendet, als sie hart dafür gekämpft auch wieder auf den Platz zurückzukern.

00:17:03: Die Entscheidung ist eigentlich schon vor dem Unfall passiert, dass ich meine Karrieren beende, weil meine Kleine in der ersten Klasse gekommen sind und wenn du als Fußballprofessor am Sonntag unterwegs bist Immer klar, dass ich versprochen habe, sobald sie in der ersten Klasse geht.

00:17:30: Das war genau zu dem Zeitpunkt und deswegen hab' ich mich umso mehr einige Bissen als ich noch die paar Spiele machen

00:17:38: kann.".

00:17:39: Sie sind ein sehr guter Papa oder?

00:17:41: Also Papa sein hat sich schon mal ein bisschen verändert als Mensch.

00:17:46: Ja dann kenne ich mich gerne an...

00:17:47: Na ja wenn man so eine Entscheidung für seine Tochter mit trifft!

00:17:51: Ja aber das war für mich immer klar.

00:17:56: Fußball war schon immer wichtig.

00:17:58: Meine Familie war schon immer für mich die Brio-Nomanz.

00:18:02: Sie standen ein erster Stück und das wird sich in einem weiteren Leben nicht verändern.

00:18:07: Eine Sache habe ich noch gar nicht angeschnitten, und zwar das Nationalteam.

00:18:10: Und da gab es ja dann einen kurzen Moment nämlich.

00:18:13: Ein Minuten waren so der ganz lustige Ende.

00:18:16: Diesbezüglich haben wir auch eine kleine Videobotschaft mitgebracht.

00:18:18: Servus mein Liebster Guido!

00:18:20: Leider schaffen wir zwei es ja nicht so oft aus uns persönlich sehen und deswegen habe ich mir gedacht, ich schaue da jetzt im Riesenrad bei Video Schalke Vorbei bei euch zwei.

00:18:29: Und zwar, du hast eine unglaubliche Karriere gehabt!

00:18:31: Du hast im In- und Ausland bei Traditionsvereinen gespielt... ...und im Nationaldeum hast du unser Land vertreten und sehr viele Menschen stolz gemacht.

00:18:39: Was mich als den ehemaliger Mitspieler ein sehr guter Freund jetzt interessieren würde und zwar war dein letztes Spiel geplant?

00:18:46: Dass du so abdrittst oder ist das passiert?

00:18:49: Nimm uns bitte auf diese Reise mit und erzähle uns ein bisschen darüber.

00:18:53: Sie haben ihre Karriere einmal kurz beendet, dass sie dort nach vier Jahren wieder zurückgekommen hat.

00:18:59: Und dann sind sie beim EM-Kalifikationsspiel gegen Bajan nach zwölf Minuten mit Geldbrot gegangen?

00:19:05: Ist das eines dieser Spiele, auf die Sie mit Humor zurückblicken können?

00:19:09: Ja jetzt schon, klar.

00:19:11: Es ist ja gut ausgegangen von dem her.

00:19:15: Es war nicht geplant.

00:19:19: Vor allem war es gar nicht geplant, dass ich nur im Nationalteam Das war schon mal die erste große Überraschung, weil ich bin eigentlich bevor im Nationalteam noch einmal einberufen worden.

00:19:29: Und da ist so viel Stürmer sich verletzt und selber erst gerade von einer Verletzung zurückgekommen.

00:19:34: Dass das dann so passiert mit der Goldbrotenkarten in Aserbetschhahn.

00:19:40: Es geht zu einem guten Ausgang an diese natürliche lustige Geschichte, wo man sich gerne zurück erinnert.

00:19:45: Bande mit Herz!

00:19:46: Dass Sie es einen Verein, den sie gegründet haben, gemeinsam mit Freunden?

00:19:51: Und zwar für den guten Zweck, für Kinder um denen zu helfen.

00:19:56: Warum ist Ihnen das so wichtig gewesen?

00:20:01: Es war eigentlich schon während meiner Karriere immer wichtig natürlich wenn du so privilegiertes Leben führst wie Fußballer.

00:20:10: klar wir haben auch mit gewissen Dingen zum Kämpfen aber trotzdem dürfen wir unser Hobby oder haben wir unser hobby zum Beruf machen dürfen.

00:20:19: Wir verdienen ein gutes Geld, wir sind schon sehr klebeligiert.

00:20:24: Ich glaube Kinder sind unser Zukunft und viele Kinder haben es einfach schwer vom Geburt an leider.

00:20:33: Die kennen gar nichts dafür.

00:20:35: Und ich glaube da sollten die Leute denen es gut geht noch mehr darauf achten dass wir solchen Kindern dir was Geiste oder körperliche beeinträchtigen haben zu unterstützen.

00:20:46: und es gibt ganz viele Familien, die sich das leider nicht leisten können.

00:20:49: Und deswegen haben wir die Bande mit Herz ins Leben gerufen weil mir das eigentlich schon immer sehr getaukt hat anderen Leuten zu helfen ob das jetzt Kinder oder Wachstum war.

00:21:04: Wir haben uns spezialisiert eben auf Kinder.

00:21:07: Da haben wir bis jedes Monat auch ein Projekt umgesetzt wo wir Persönlich die Dinge vorbeibringen, was von den Familien benötigt wird.

00:21:17: Das sind verschiedensten Therapien.

00:21:21: Wir geben keine Geldspinde, sondern wir überbringen, ob es ein Städtrainer ist oder eine Rollstuhl.

00:21:27: Ganz einfache Therapiematte, eine Therapischaukel.

00:21:30: Da gibt's ganz viele Dinge und da kommen sich auf www.bandemitherz.at anmüllen, mitglied werden.

00:21:38: Das waren sechs Euro.

00:21:40: im monat oder sechzig euro im jahr.

00:21:42: wir haben extra so einen betrag welt wo ich glaube das ist vielleicht auch cappuccino da cappucino in wien weniger ein monat und man kann hier als Mitglied dabei sein und sind schon einige sportler dabei.

00:21:59: von dem erfolgt mich sehr dass die so gut ankommt, dass es so viele tolle unterstützungen.

00:22:04: krieg von außerhalb viel spenden krieg noch mehr Leute der Bande beitreten.

00:22:11: Ihre Zukunft sieht ja schön aus und zwar Richtung Trainerleben, das ist etwas was Sie anschreiben aktuell als Individualtrainer bei Rapid und beim UNO-Einser Nationalteam.

00:22:25: Sie haben mir schon die Bellizenz.

00:22:26: wo soll sie die Zukunft hinführen?

00:22:28: Ja jetzt möchte ich mal die Allizenz machen.

00:22:31: Das ist mir schon noch wichtig dass Die werden.

00:22:35: wir schauen, ob die in Österreich machen oder eventuell sogar im Ausland.

00:22:38: Weil?

00:22:38: Ich

00:22:40: will einfach über den Horizont hinaus schauen und möchte als andere Leute kennenlernen, andere Trainer kennenlernen, andere Philosophien vielleicht kennenlärmen.

00:22:48: Und ich glaube mir hat das damals schon gut getan, einmal aus Österreich ausschauen zu gehen.

00:22:52: Da haben mich Fußballerisch sehr weiterentwickelt.

00:22:55: Aber ich glaube es ist kein Fehler wenn man mal über die Grenze hinaus schaut und da vielleicht auch was mitnehmen kann.

00:23:02: Eventuell sogar ein kurzer Mal... auf Englisch macht, ich glaube das schaut halt so doch auch nicht.

00:23:08: Also von dem her ja das ist ein großes Ziel und natürlich dann im nächsten Schritt zu machen vielleicht zu einem Team dazu stoßen als Co-Trainer mal also ich mache mir da jetzt eigentlich keinen Druck sondern ich wollte vom klaren Anfangen also unten anfangen wir hocharbeiten.

00:23:27: ich musste jetzt nicht sofort irgendwo ins Profigeschäft.

00:23:31: Ich habe mir bewusst für den Weg entschieden, dass ich einmal im WL-Trainer mit jüngeren Spielern zu tun haben will.

00:23:39: Und dann wollte ich ja mal schauen ist das überhaupt was für mich und war es auch den Jungs von dem her.

00:23:45: Da habe ich doch keinen Stress.

00:23:48: Sind Sie als Trainer eines des Spieler?

00:23:50: Ich glaube nicht.

00:23:53: Es ist passend nicht ob das jetzt gut oder schlecht ist.

00:23:56: Aber ich bin schon sehr ehrgeizig und glaube wenn ich ein Stärk herhause bin, dann kann ich schon eine Gruppe Energie Mitgeben, so wie wir am Platz kennen.

00:24:08: Als Trainer ist es ein bisschen anders.

00:24:10: Aber diese Bootschaft oder Energie in einer Mannschaft zu bringen oder in eine Gruppe von Leuten, das kann ich ganz gut.

00:24:20: Wir sind schon am Ende unserer Riesenratfahrt angekommen.

00:24:23: und zum Schluss möchte ich Sie noch fragen, ob es irgendwas gibt.

00:24:26: Wenn Sie zurückblicken auf Ihre Karriere, wo sie sagen, das bereuen Sie?

00:24:29: Das würden Sie rückblickend anders machen oder gibt's da gar nichts?

00:24:33: Bereuert ein guter Bockstall nichts?

00:24:35: Jetzt kommt uns auch an, ob das fussballarisch war oder so natürliche Erklärung.

00:24:45: Würde das nicht normal am Derby singen?

00:24:49: Das war nicht die Intention, dass wir da irgendjemanden verletzen.

00:24:54: Das war schon ein großer Fehler und dafür habe ich mich immer entschuldigt.

00:25:01: Und klar, so was wird mir jetzt kein zweites Mal mehr

00:25:04: passieren.".

00:25:05: Aber sonst ihren Weg?

00:25:07: So wie sie gegangen sind, war

00:25:10: er richtig gut?

00:25:11: Ja, für mich war das okay.

00:25:14: Diese Höhen- und Tiefen können auch zuhören.

00:25:17: Das Wichtigste ist immer, man muss sich selber im Spiegel anstanden.

00:25:20: Wenn man dann happy und zufrieden ist und das bin ich und ob da eine oder andere kleine Blödsinn dabei war, das gehört einfach so dazu.

00:25:29: Und deswegen macht er es auch nicht um schlechte Menschen sondern ganz im Gegenteil jeder ist ein bisschen angreifbar oder hat seine Höhen tief drin.

00:25:41: So ist es Leben, so spützt Leben.

00:25:44: Und von dem her bin ich eigentlich sehr happy!

00:25:46: Zum Schluss wird's Rapidmeister in dieser Saison.

00:25:51: Das wollen

00:25:53: die Fans ja dann noch nicht.

00:25:54: Ja, natürlich!

00:25:54: Wir hoffen es jedes Jahr.

00:25:56: Deswegen spielt man Fußball.

00:25:57: Ich glaube, da gehts gar nicht so um Rapid, sondern jeder Fußballer oder jede Mannschaft will erster werden.

00:26:05: Also spürt man gar nicht mit und klar.

00:26:08: Es wäre eine Zeit und es wär schön für auch viel Fußball Österreich, wenn ich an einem Fenster nicht zu gern hören wollte... Wir haben eine gute Mischung, wenn wir wieder mehr unterwerben würden als Sturm und Salzburg.

00:26:19: Das war ganz gut.

00:26:21: Ja, lasst gestimmt.

00:26:22: Deswegen sage ich ja, es passt gut dahin.

00:26:25: Von dem her wäre schon schön.

00:26:26: Wunderbar!

00:26:27: Dann sage ich herzlichen Dank zum Abschluss gezwungenen Einfach.

00:26:34: Danke für die Einladung.

00:26:35: Es hat sehr viel Spaß gemacht.

00:26:37: Ich sage jetzt nicht genießen wir noch den Ausblick?

00:26:40: Herzlichen Dank auch an Sie, meine Damen und Herren, dass Sie mit dabei waren.

00:26:43: Und eingeschaltet haben beim Vaggon-Achternzwanziger bei uns im Rado.

00:26:47: bis zum nächsten Mal!

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„Es lebe der Sport!“ – frei nach dem Motto von Reinhard Fendrich präsentiert das neue Sky Sport Austria Talkformat „RIESENrad – Sportgrößen im Waggon 28“.

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