00:00:01: Ich glaube schon, dass ich irgendwo Gold vielleicht schon ein bisschen größer gemacht habe in Österreich.
00:00:22: Meine Damen und Herren, hallo aus dem Wagon-Achtundzwanzig.
00:00:24: Heute dreht sich hier im Riesenrad wieder alles um das Leben einer großartigen Sportlerin.
00:00:30: Heute hier bei uns die aktuell erfolgreichste Golferin Österreichs.
00:00:33: Und es freut mich ganz besonders, dass sie während der Saisonzeit gefunden hat, um uns hier im Wagon-Achtundzwanzig und ältesten Riesenrad der Welt zu besuchen.
00:00:41: Herzlich willkommen, Nürnmar.
00:00:42: Stuttgart-Sankt.
00:00:43: Immer.
00:00:44: Schön, dass Sie Zeit gefunden haben.
00:00:45: Danke, dass Sie da sind.
00:00:46: Wir sehen hier über Wien.
00:00:48: Und ein schöner Ausblick.
00:00:49: Sie waren noch nie im Riesenrad.
00:00:50: Haben Sie verraten, wie gefällt Sie?
00:00:52: Ja, das ist jetzt sehr gut.
00:00:53: Ich war in der Nähe von Wien, wo ich schon öfter in Prater war, aber noch nie im Riesenrad.
00:00:57: Das ist eine Premiere für mich, aber ich freue mich.
00:01:00: Es
00:01:00: ist ja spannend bei Ihnen.
00:01:01: Sie sind die aktuell erfolgreichste Golferin Österreichs.
00:01:04: Großartig, was Sie leisten.
00:01:05: Und es ist so spannend bei Ihnen, weil es das sind.
00:01:08: nicht nur am Golfplatz groß geworden, sondern sogar auch dort getauft worden, ist das richtig?
00:01:13: Ja, genau.
00:01:14: Also ich bin wirklich.
00:01:14: seit ich drei Tage alt bin, lebe ich am Golfplatz und hab dort einfach.
00:01:20: seit ich sieben bin oder acht jeden Tag einfach bis es finster war, bin ich mehr oder weniger am Golfplatz gewesen und ich denke das ist auf jeden Fall ein großer Grund, warum ich halt so weit gekommen bin, vielleicht auch.
00:01:30: Das heißt, ihre Eltern haben auch einen Bezug zu Golfer.
00:01:33: Was für einen Antel hatten die in ihrer Karriere oder an ihrem Weg?
00:01:36: Ja, die sind damals am Golfers gezogen als Nicht-Golfer.
00:01:40: Und wurden immer als Verrückte zeichnet, warum sie da wohnen am Golfers und Nicht-Golf spielen.
00:01:45: Erst als mein Bruder und ich begonnen haben, sind die auch reingekippt.
00:01:50: Seitdem ja auf jeden Fall ein großer Teil, weil sie mich immer unterstützt haben und immer noch immer unterstützt haben.
00:01:56: Ich glaube, das ist wahnsinnig wichtig, vor allem im Einzelsport, dass man so einen Rückhalt hat in der Familie.
00:02:04: Es freut mich total, dass sie immer dabei sind.
00:02:06: Sie
00:02:07: haben dann turnierig gespielt, haben das dann weiter verfolgt.
00:02:10: Gab es einen Moment, an dem sie sich erinnern können, wo sie gemerkt haben?
00:02:14: Ich bin auch wie ein Gluten, den man sich macht.
00:02:18: Ich weiß nicht, ob es immer so einen konkreten Moment gab, aber ich kann mich erinnern, mit zwölf Jahren, wenn ich das erste Mal ins Ausland zum Turnier geflogen habe nach Schottland damals.
00:02:28: Und wir waren halt im Flieger und mein Vater hat sich unterhalten mit der Dame neben ihm, die dem gesessen ist.
00:02:35: Und hat ihm gesagt, ja, wir fliegen da auf sein Turnier.
00:02:38: Das sind so die weniger U-twölf Europameisterschaften.
00:02:41: Und wir schauen mal, wie es halt dort so geht.
00:02:43: Und ich hab das so mitgehört und ich ruf so zurück.
00:02:45: Nein, ich war hin, um zu gewinnen.
00:02:48: Und dann, ja, eine Woche später bin ich beim Pokal zurückgeflogen nach Hause.
00:02:53: Und ja, ich glaub, das war vielleicht zu der ersten Moment eben mal außerhalb von ... von Österreich auch, wo wir gesehen haben, okay, das könnte was werden.
00:03:01: Und würden Sie sagen, dass dieser Killerinstinkt, den man im Sport braucht, dass man gewinnen will und dass das etwas ist, was auch aus einer intrinsischen Motivation kommt, dass Sie das immer schon hatten?
00:03:14: Ja, ich glaube schon, ich war immer sehr, sehr ehrgeizig und ich glaube auch, dass ich eben die kleine Schwester war und ich wollte immer alles schon machen, was mein Bruder kann.
00:03:22: Ich glaube, das hat sich einfach durchgezogen durch alle Sportarten, die ich gemacht habe.
00:03:26: Ich habe eigentlich nichts nur einfach so gemacht, sondern wenn ich etwas begonnen habe, dann richtig.
00:03:33: Und ich glaube, das braucht man halt einfach im Sport auch und das hilft mir sicher jetzt in meiner Karriere.
00:03:39: Sie haben dann den großen Schwitkel macht und sind aufs College in die USA gegangen und zwar auf die UCLA, haben dort Psychologie studiert und unter anderem auch mit einem Stipendium im Übergolf, dort Golf gespielt.
00:03:50: Was haben sie von dieser Zeit?
00:03:52: Mitgenommen, persönlich und sportlich.
00:03:54: Ja, das war auf jeden Fall eine der besten Zeiten, die ich hier erlebt habe.
00:03:58: Ich war lange unsicher, ob ich das machen möchte oder nicht.
00:04:01: Ich bin aber jetzt so froh, dass ich mich dafür entschieden habe, rüberzugehen, weil es doch ein großer Schritt ist, mit mit achtzehn weg von zu Hause und zwölf Stunden Flug mit neun Stunden Zeitunterschied dann nach LA.
00:04:15: Aber die Zeit dort war unglaublich, einfach die Leute, die ich kennengelernt habe und man lebt das erste Mal so.
00:04:21: Für sich alleine, ohne Eltern.
00:04:24: Und muss sich einfach organisieren selber.
00:04:27: Und ich denke, es hat meinem Golf geholfen, aber es hat vor allem mir selber einfach geholfen, so einfach über mich, meine Persönlichkeit mehr zu lernen, mit welchen Leuten ich mich umgeben möchte.
00:04:38: Und ich habe einfach Freunde dort, die, wenn sich ja mein Leben lang meine Freunde bleiben, auch wenn sie jetzt immer noch in LA wohnen.
00:04:45: Jetzt ist ja College in den USA, das ist ja auch nochmal so ein ganz ... ganz eigenes Leben auch, dass man sich jetzt als Europäer irgendwie ganz besonders vorstellt.
00:04:53: War es so wie in den Filmen?
00:04:56: Teilweise ja, aber natürlich ist es jetzt nicht alles nur so wie in den Filmen.
00:05:01: Also man muss schon auch viel Arbeit reinstecken, dass man dort halt gleichzeitig studiert, trainiert und das alles unter einen Hut bringt.
00:05:10: Aber so, der Campus LA, vor allem von der UCLA, der ist, glaube ich, echt wie, wie man sich so ein Film vorstellt und man lernt einfach nicht nur die Golfer kennen, sondern wir waren unterwegs mit den Tennis-Spielern, dann gehst du am Abend Fußball-Match anschauen und Basketball-Match und du lernst einfach so viele Leute kennen.
00:05:29: Sie haben
00:05:29: auch ihren etwas mitgebracht von der UCLA, wenn ich das da richtig sehe.
00:05:34: Und das ist der Ballmarker, oder?
00:05:36: Genau, also der begleitet mich eigentlich jetzt immer noch schon seit ... Jetzt vier, fünf Jahre habe ich den gleichen Jahr bekommen von unserer Trainerin.
00:05:45: Und das ist eigentlich immer mein Ballmarke und mein bisschen so ein Glücksbringer.
00:05:48: Bei jedem Turnier?
00:05:49: Ja, bei jedem Turnier.
00:05:50: Das ist immer auf der Kappe.
00:05:52: Sieht nach American College aus, muss man sagen.
00:05:55: Das
00:05:55: stimmt.
00:05:55: Sie haben ja dort Psychologie studiert.
00:05:57: Gab es jemals in dieser Phase auch eine Zeit, wo sie sich gedacht haben, da vielleicht machen wir mal ... doch was anderes?
00:06:04: Oder hat es das nie gegeben?
00:06:06: Also ich war ja, ich bin ja hingekommen mit dem Gedanken, ich mache das für zwei Jahre auf der Uni und werde dann Pro.
00:06:11: Dann war aber Corona dazwischen, dann habe ich mir kurz gedacht, okay, vielleicht mache ich es doch für vier Jahre und im Endeffekt waren es seit drei Jahren so dazwischen.
00:06:19: Aber ich glaube, das große Ziel war immer einfach, also Pro wieder nachzuwerden und von dem bin ich eigentlich nie wirklich.
00:06:26: Abgewichen.
00:06:27: Aber ich glaube, es hat mir einfach gezeigt, die Zeit, okay, ich brauche vielleicht noch einen extra Jahr, um abzuwarten.
00:06:34: Und ich muss da jetzt nicht mich sofort hineinstürzen in das Profileben, weil ich glaube, auch weil ich ein Jahr später damit beginne.
00:06:40: Ist das früh genug?
00:06:41: Ja, und im Jahr zwanzig sind sie dann zum Profikolf gekommen.
00:06:44: Das war dann dieser Übergang oder vom Amateur-Kolf zum Profikolf
00:06:47: mehr.
00:06:48: Was hat sich in dieser Zeit für sie verändert?
00:06:53: Es ist noch mal viel, viel mehr Golf, als es die Jahre davor war.
00:06:56: Man hat jetzt schon zehn Jahre lang eigentlich darauf vorbereitet und hat mehr oder weniger jeden Tag Golf gespielt und Turniere gespielt.
00:07:03: Und dann wechseln wir ins Profilager und dann dreht sich halt auf einmal wirklich fast alles nur noch um Golf.
00:07:08: Und du bist zu ca.
00:07:11: auf Turnieren und Trainingslager und jetzt haben dann dreißig Wochen unterwegs.
00:07:14: Das war dann schon im ersten Jahr so, puh, das ist schon viel.
00:07:17: Wenn Sie Ihre Karriere ein bisschen herrribü passieren lassen.
00:07:20: Sie haben einige schöne Dinge auch mitgebracht.
00:07:23: Sowohl amateur als auch jetzt als Profi-Golferin.
00:07:26: Was markieren für Sie?
00:07:28: Die Highlights nehmen es uns damals ein bisschen mit.
00:07:30: Ja, ich glaube, vor allem die Amateur-Karriere war wirklich, denke ich, sehr, sehr gut.
00:07:35: Und da habe ich auch richtig viele schöne Erlebnisse gehabt.
00:07:37: Ich habe auch ein paar Sachen mitgenommen, zum Beispiel die Medaille aus Buenos Aires, das war der Jungen Olympischen Spiel.
00:07:44: Das war auf jeden Fall ein großes Highlight, weil es einfach ein Event ist, das nicht nur auf Gold fokussiert ist, sondern wirklich alle Sportarten nimmt.
00:07:51: Dabei sind das für mich sehr speziell gewesen.
00:07:54: Oder dann zum Beispiel in Augusta, als wir gespielt haben.
00:07:58: Da bin ich damals dritte geworden.
00:07:59: Das war, ich glaube, das Event mit der meisten Fernsehpräsenz auch, dass ich bis jetzt gespielt habe.
00:08:06: Ja, ein Amateurtung in Augusta eben für Frauen, ganz toll.
00:08:09: ist wahrscheinlich auch was Besonderes.
00:08:11: oder auf so prästisch strechtigen Plätzen.
00:08:13: Genau, also ich glaube, dass ich den Platz schon ein paar Mal gespielt habe, sind mir sehr, sehr viele neidisch.
00:08:18: Also wenn ich das erzähle, dann sind alle immer so, oh mein Gott, der Gast, da will ich auch spielen.
00:08:22: Also das war schon ein wirklich sehr, sehr spezielles Erlebnis, als wenn man dort ist und halt bei ist, was da schon alles passiert ist auf dem Platz.
00:08:29: Und wer schon alles gewonnen hat, dieses Turnier und so, ist das echt, wenn man so golf so liebt, ist das wirklich was sehr, sehr spezielles.
00:08:39: drei Jahre jetzt im Profisport, habe ich mir vielleicht manchmal noch ein bisschen mehr erwartet, aber ich denke, dass langsam die Erfolge auf jeden Fall kommen.
00:08:50: Und ich weiß, dass ich mit dem, was ich an Moran nicht arbeite, noch mehr Erfolge feiern kann.
00:08:55: Vielleicht können Sie uns dazu auch noch etwas erzählen.
00:08:58: Das war in meinen Heiler.
00:08:59: zwanzig, dreiundzwanzig habe ich mich für die US Open qualifiziert.
00:09:03: Damals in Heppel Beach auch in einem Platz mit so viel Geschichte.
00:09:07: Und das war das erste Mal, dass eine Dame in die US Open dort ausgetragen wurde.
00:09:11: Und auch hat man gemerkt, eben Fans, es war so voll, es waren so viele Leute.
00:09:17: Und damals habe ich eben als erste Österreicherin den Cut bei New Yorkers Open geschafft, was sehr speziell war.
00:09:23: Und ich glaube, wenn mich Leute fragen, was mein Lieblingsplatz ist, sage ich auch meistens Table Beach.
00:09:29: Das wäre jetzt meine nächste Frage gewesen, warum?
00:09:32: Ja, einfach die Kulisse und wenn man da spielt und also so direkt am Meer und jetzt plus die Geschichte, die der Platz halt hat.
00:09:41: Ist das echt faszinierend gewesen?
00:09:44: Also stehst du oben und da geht die Klippe runter ins Wasser.
00:09:46: Und unten schwimmen die Riesenfische und Delfine und was weiß ich alles.
00:09:52: Und du spielst also oben, spielst halt so eine Runde Golf eigentlich.
00:09:55: Also das war echt sehr cool.
00:09:57: Jede beste Platzierung bis jetzt aus der Letzio-Kirin-Tour war ein zweiter Platz.
00:10:02: Und zwar war das in Deutschland bei der Namuni German Masters.
00:10:06: Das ist eine ganz besondere Geschichte.
00:10:07: Da haben sie gegenehre Pessifanien gespielt.
00:10:10: Dankeschön.
00:10:11: Genau, also wir, die Alexandra ist, wir spielen schon seit wir dreizehn sind, mehr oder weniger.
00:10:17: Die gleichen Turniere waren gleichzeitig in Amerika, auf der Uni sind gleichzeitig Pro geworden.
00:10:22: Also so richtig den gleichen Werdegang gehabt.
00:10:25: Und dann in Deutschland, in der Woche vom Turnier waren wir noch Abendessen und sagen so, Spaß wäre doch lustig, wenn wir am letzten Tag so im gleichen Fleisch spielen um den Sieg.
00:10:36: Und dann ist es aber wirklich so gekommen und wir haben am letzten Tag waren.
00:10:40: im letzten Flight und haben eigentlich mehr oder weniger wie eine Matchplay-Situation gehabt, weil die hinter uns waren ein bisschen zu weit was hinter uns, dass die uns jetzt ein geholt hätten.
00:10:50: Und das war immer Kopf an Kopf, einmal sie fahren, einmal ich fahre dann wieder hin und her und eben am vorletzten Loch war ein paar drei und ich habe aus hundertfünfzig Metern eigentlich direkt ins Loch hineingeschossen und der Ball ist wieder rausgekommen.
00:11:06: Also es war auch ein Video, das eh viral gegangen ist.
00:11:09: Also da es wirklich drinnen gewesen hat, auch das komplette Loch zerstört.
00:11:13: Es mussten die Green Keeper wieder kommen, das her errichten und so.
00:11:16: Es war wirklich ein verrückter Tag.
00:11:19: und eben das wir noch scherzen darüber, dass wir ... da im Finale gegeneinander spielen oder am letzten Tag miteinander um den Sieg spielen.
00:11:27: Und dass dann wirklich so weit geht, dass wir auch noch ins Stechen gekommen sind, war echt Wahnsinn und natürlich hätte ich gerne gewonnen.
00:11:37: Aber es war auf jeden Fall ein sehr schönes Erlebnis auch.
00:11:40: Golf ist ein sehr mentaler Sport.
00:11:43: Wie gehen Sie in so Drucksituationen?
00:11:45: Wie der, wenn man dann da am Grün steht und irgendwie den letzten Part hat damit um.
00:11:52: am Ball zu bleiben und dem Kopf nicht abzuschweifen.
00:11:55: Natürlich ist man nervös, aber man möchte auch in solchen Situationen kommen, dass man um einen Sieg spielen kann.
00:12:03: Ich glaube, da können einfach die Nerven dazu und man muss das vielleicht ein bisschen akzeptieren und sich zukommen lassen und weniger zu versuchen, das wegzudrängen.
00:12:14: Ich glaube, wenn man es versucht, wegzudrängen, Es funktioniert auch kaum, die sind einfach da und das gehört auch zum Sport dazu, glaube ich, dass man nervös ist und Adrenalin hat.
00:12:25: Und ich glaube, man versucht dann einfach in seiner Routine drinnen zu bleiben und einfach so gut wie möglich diese Abläufe, die man tausende Tausende mal alles schon gemacht hat, einfach durchzugehen.
00:12:34: Ist ja ganz groß mit den Routinen.
00:12:36: Haben Sie sowas wie eine Pre- oder Post-Short-Routine?
00:12:38: Also bei mir ist so, ich mache normal immer einen Probeschwung neben meinem Ball.
00:12:42: Ich gehe dann hinter den Ball in Linie und schaue halt, wo mein Ziel ist und suche mir einen kleinen Anhaltspunkt als Ziel, der so ein bisschen näher bei meinem Ball ist, auf den ich dann leichter im Zielen kann.
00:12:56: Dann gehe ich wieder zu meinem Ball, schaue mir auf den Zielpunkt, auf das Ziel, also eben auf die Fahne oder vielleicht, wenn ich am Abschalt bin, auf einen Baumhof, den ich zielen möchte und schaue ein, zwei Mal hin und dann versuche ich den Schlag so durchzuführen, wie ich ihn geplant habe.
00:13:10: Und
00:13:10: haben Sie immer so was wie Mentaltraining?
00:13:12: Das war's.
00:13:13: gemacht auch in der Syriestung?
00:13:14: Ja, schon.
00:13:15: Vor allem auf der Uni hatten wir einen Mentaltrainer, mit dem wir gearbeitet haben, mit dem habe ich von dem sehr viel gelernt, mit solchen Situationen umzugehen, wenn man unter Druck ist oder nervös wird.
00:13:28: Und jetzt ist mein Trainer zu Hause, der ist auch Mentaltrainer.
00:13:34: Also habe ich ein bisschen so zwei in eins, was eigentlich im Golf gar nicht schlecht ist.
00:13:37: Die Serie ist Golf auch ein Sport zwischen den Konkurrentinnen, die auch ihre Freundinnen gleich.
00:13:45: Wo man sich da vielleicht auch manchmal, in Tennis ist das ja zum Beispiel so, dass man vor dem Match sich Blicke zu wirft.
00:13:50: Ist das im Golf auch so?
00:13:52: Kaum, würde ich sagen.
00:13:53: Also dadurch, dass wir ja nicht wirklich diese eins gegen eins Situation haben, so wie in Tennis, sondern einfach am letzten Tag, es können theoretisch noch zwanzig Leute das Turnier gewinnen.
00:14:04: Und ich glaube deshalb ist es umso wichtiger, dass man sich wirklich nur... auf sich selber konzentriert und auf das, was man jetzt beeinflussen kann, weil wie die anderen spielen, kann ich ja so und so nicht beeinflussen.
00:14:14: Wenn ich schaue, dass ich mein bestes Spiel dann, und ich weiß okay, wenn ich mein bestes Spiel dann habe ich eine gute Chance zu gewinnen, dann ist das eigentlich das richtigste.
00:14:22: Sie haben gesagt, sie hätten sich mehr erwartet, vielleicht gesetzt in ihrer Profikarriere, aber es ist ja noch sehr viel Zeit da bei Ihnen.
00:14:28: Sie haben noch keinen Sieg auf der Ladies European Tour geholt, waren aber unter anderem z.B.
00:14:33: in Paris bei den Olympischen Spielen zu, das ist schon wahnsinnig viel erlebt.
00:14:36: Aber das große Ziel ist die PGA-Tour.
00:14:39: Ist das richtig?
00:14:40: Auf den Ringarbeit?
00:14:41: Ja,
00:14:42: das ist mein großes Ziel.
00:14:43: Das war immer schon mein Ziel eigentlich und das möchte ich auf jeden Fall... dieses Jahr und wenn es nicht dieses Jahr klappt, aber die nächsten Jahre verfolgen, weil ich denke, das ist bei uns die absolut höchste Spielklasse.
00:14:58: Und ich denke, ich habe nicht diesen ganzen Aufwand und alles, das Training und alles auf mich genommen dafür, dass ich es nicht versuche und mir die Chance gibt, da in der höchsten Spielklasse zu spielen.
00:15:07: Wenn Sie jetzt sagen, in zwanzig Jahren, wenn Sie von Ihrer Karriere erzählen oder in dreißig Jahren, was würden Sie gerne über sich sagen können, was Sie erreicht haben?
00:15:16: Mein größtes Ziel wäre, ein Major zu gewinnen.
00:15:20: Wenn ich zurückblicken kann, kann ich an und sagen, ich habe mal die britische Open gewonnen.
00:15:23: Das wäre auf jeden Fall das größte Ziel, oder eine US Open.
00:15:28: Da kann man sich in die Geschichtsbücher eintragen.
00:15:34: Man kann es ja nicht im Golf sagen, aber ich werde mein Bestes geben, dass ich dort hintrainiere und alles drauf setze, dass das mal passieren wird.
00:15:42: Olympische Spiele haben wir auch schon kurz angesprochen.
00:15:45: Sie waren in den Olympischen Spielen im Jahr- und Zweifel für Österreich.
00:15:49: War das auch etwas Besonderes für Sie, auch dort mit dem Olympischen Dorf in Paris?
00:15:53: Für mich sehr.
00:15:56: Ich bin ja auch so ein richtiger Sportfan.
00:15:58: Ich schaue mir alle anderen Sportarten auch gerne an.
00:16:00: Und ich lief es einfach, dass dieses Event, das einfach alle Sportler und Sportarten zusammenführt.
00:16:07: Und was so speziell war für mich, war einfach, dass das Golf auch mal so ein bisschen mehr in den Mittelpunkt gerückt wurde.
00:16:13: Und eben auch Freunde, die gar nichts mit Golf zu tun haben, den Fernseher eingeschaltet haben und einfach Golf gesehen haben und mich im Fernsehen gesehen haben.
00:16:21: Jetzt
00:16:21: ist es so, dass man in Österreich zu mingen.
00:16:23: Sie waren in Amerika, da spricht man... über Geld, aber in Österreich spricht man ja nicht so gerne über Geld, sodass im Golf aber alles offengelegt wird.
00:16:30: Das hat mir ausgerechnet, was Sie in dieser Saison alleine am Preisgeld auf der Ledis Europierentour eingenommen haben, das sind zweihundertsechzigtausend Euro.
00:16:40: Sie gehören damit definitiv zu den bestverdienendsten Sportlerinnen in Österreich.
00:16:48: Würden Sie sagen, dass das Golf fair bezahlt ist, dass Sie gut davon leben können?
00:16:54: Ja, ich meine, dieses Jahr natürlich war es auf jeden Fall ein gutes Jahr bis jetzt, was ich so von den Preisgeldern her habe, aber auch viele bisschen vergessen, wie viel Ausgaben wir eigentlich haben mit den ganzen Turnieren, die wir auf der ganzen Welt spielen und dadurch, dass wir nicht in einer Mannschaft oder direkt so mit einem Fab antreisen, die so deine Kosten würde, alle selber.
00:17:15: Also alle Flüge, der Caddy, der Trainer, der Physio, alles muss selber bezahlt werden.
00:17:20: Und deshalb von den zweihundertfünfundsechzigtausend bleibt er im Endeffekt dann gar nicht mehr so viel, so viel über.
00:17:26: Aber ja, ich denke schon, ich denke, das Golf einfach ist so ein Weltsport und so weit verbreitet, dass das, glaube ich, schon gerecht ist, dass auch eben viel, viel Preisgeld darin steckt.
00:17:38: Es ist ja nämlich so, dass es immer noch trotz dem merkbare Unterschiede gibt, auch wenn es viel Preis gibt, dass da den Frauen ... von den Damen im Vergleich zu den Herren nicht nur was das Geld betrifft, sondern auch was das mediale Interesse betrifft und natürlich auch was die Aufmerksamkeit und die Förderung betrifft.
00:17:53: Wie sehr stört sie das?
00:17:55: Ja, schon sehr eigentlich.
00:17:58: Ich finde es einfach schade, dass wir so wenig Aufmerksamkeit bekommen.
00:18:04: Und ich glaube auch einfach, dass es viele Leute auch interessieren würden, wenn sie uns sehen beim Spiel, weil ich merke, sobald wir mal gezeigt werden im Fernsehen, wie viele Nachrichten ich bekomme.
00:18:15: Es war so cool, euch zu sehen und es macht so Spaß.
00:18:18: Es ist so interessant, euch zuzuschauen, aber es gibt halt einfach zu wenig Chance, dass man uns sieht.
00:18:23: Und ich glaube, das ist einfach... dass das, was wir besser machen können oder was besser werden muss, dass einfach Frauensport generell viel mehr gezeigt wird.
00:18:31: Und ich glaube, dann hat es auch mehr Interessenten.
00:18:34: Und natürlich mit mehr Zuschauern, mehr Interessenten magst natürlich auch die Sponsoren, Gelder und alles Mögliche.
00:18:41: Also da ist noch viel Potenzial.
00:18:44: Es
00:18:44: gibt viele Dinge natürlich, auf die Sie als Profisportlerin auch verzichten müssen, weil man viel unterwegs ist, ein Leben lang.
00:18:52: Sehnen Sie sich jemals in einem normalen Weben?
00:18:57: Ja, schon.
00:18:58: Ich bin so ein Familienmensch, der mich liebt, zu Hause mit der Familie Zeit zu verbringen.
00:19:05: Auch wenn mein Leben das unterwegs ist, das gehört dazu.
00:19:09: Das habe ich mir auch ausgesucht.
00:19:11: Aber ich freue mich trotzdem auf ein normales Leben.
00:19:16: Sie sind ja auch mit einem ... Profisportler zusammen, zähnt Profi.
00:19:20: Gerald Melzer, der weiß ja, um was es geht im Profisport, muss man sagen.
00:19:24: Wie herausfahren diese trotzdem, so eine Beziehung zu führen mit der Distanz, oder geht das gut durch seine Verständnis?
00:19:30: Ja, ich glaube, einerseits eben durch das Verständnis macht es natürlich ein einiges leichter, es ist nie dieses... Warum bist du schon wieder weg?
00:19:37: oder wann bist du mal wieder zu Hause?
00:19:39: Das gibt es halt einfach nicht bei uns.
00:19:41: Das gehört einfach jeder.
00:19:43: Das gehört halt dazu und das ist jetzt halt so.
00:19:45: Aber natürlich ist es herausfordernd.
00:19:47: Aber einfach, ja, wir wissen halt beide okay, das ist jetzt einfach unseren Job.
00:19:50: Inwiefern
00:19:51: ist ja auch eine Unterstützung für Sie?
00:19:53: Auf jeden Fall große Unterstützung.
00:19:55: Ich meine, ja, zu viele Situationen, die ich für mich jetzt neu sind, ja, schon in seiner Karriere erlebt und kann mir da echt, echt oft helfen.
00:20:04: Und er hilft mir auch oft einfach so, dass ich mehr mich, also mein Selbstvertrauen einfach größer ist, weil er sagt, ich weiß, dass du das alles kannst.
00:20:14: Und oft, glaube ich, als Sportler vergiss mir das so ein bisschen, wenn es mal nicht so gut läuft.
00:20:18: Aber er ist auf jeden Fall immer da, um mir das zu sagen, dass ich auf jeden Fall ... das kann und auch eben noch viele Folgen feiern kann.
00:20:26: Jetzt haben Sie sich am Golfplatz kennengelernt, oder?
00:20:28: Wenn ich das nächste Questsche schiere.
00:20:30: Ja, mehr oder weniger.
00:20:31: Also wir haben uns schon mal früh, wir hatten mal den gleichen Fitness Trainer vor einiger Zeit, da haben wir uns das erste Mal kennengelernt und dann eben lange, lange ... gar keinen Kontakt gehabt.
00:20:40: und während Corona ist er ins Golf hinein gekippt sozusagen.
00:20:43: Und da haben wir uns dann kennengelernt, haben uns mal für eine Runde Golf getroffen.
00:20:49: Und ich glaube, er war so nervös am Anfang, dass er gar nichts getroffen hat, aber es hat erzt trotzdem.
00:20:53: Also es hat dann im Endeffekt trotzdem geklappt.
00:20:55: und ja, wir sind immer noch sehr gerne gemeinsam auf Golf.
00:20:59: Welcher Schulnote wird uns umgeben für sein Golf?
00:21:02: Ja, ich meine, es ist jetzt schon sehr gut.
00:21:06: Wenn ich eine Eins wäre, dann würde ich sagen, vielleicht eine zwei Minus vielleicht.
00:21:13: Wie oft gehen Sie gemeinsam Gold spielen?
00:21:15: Ist das dann etwas, was man gemeinsam macht?
00:21:16: oder versuchen Sie dann mit ihm
00:21:17: eh ins Amt zu gehen?
00:21:19: Und nicht nach noch mehr Goldplatz zu sein?
00:21:21: Nein, ich werde so unter der Saison.
00:21:23: Wenn wir mal gleichzeitig zu Hause sind, dann schaffen wir es schon, dass wir hin und wieder geholfen gehen.
00:21:28: Natürlich jetzt nicht dauernd, aber wenn wir jetzt unsere Ferien haben im Winter, letztes Jahr waren wir auf Urlaub, da versteht er auch, dass ich meinen Urlaub nicht unbedingt mit Golf verbringen möchte, werde ich jedes ganze Jahr spielen.
00:21:40: Da hat er natürlich auch sehr viel Verständnis dafür.
00:21:43: Zehn Jahre altes Unterschied sind doch relativ viel.
00:21:46: Ist das jemals ein Thema gewesen?
00:21:47: Oder ist es dadurch, dass sie trotzdem so ähnlich sind, was ihre sportliche Karriere betrifft, dass nie wirklich ein Unterschied gewesen, der spürbar war?
00:21:57: Ja, ich glaube, ein Problem war es jetzt so eigentlich nie.
00:22:01: Ich glaube einfach, auch als Sportler, als Einzelsportler, man muss sich ja eh schneller entwickeln.
00:22:07: Und wenn ich jetzt vergleiche, was andere twenty-Jährige vielleicht gerade machen, ist das eben ein ganz anderes Leben als mein Leben.
00:22:15: Und ich glaube, wir haben auf jeden Fall viel mehr Sachen gemeinsam als wir, dass wir jetzt irgendwie Unterschiede hätten.
00:22:20: Und da fällt dann diese zehn Jahre dann gar nichts auf.
00:22:23: Man entwickelt sich eben schneller, wenn man so eine Karriere hat, wie Sie, bis hierher.
00:22:28: Würden Sie sagen, dass Sie was verpasst haben, wenn Sie so andere Frauen in Ihrem Alter schon?
00:22:33: Die Frauen kamen schon öfter, und ich habe auch schon öfter darüber nachgedacht.
00:22:35: Aber wenn ich so überlege, eigentlich die Sachen, was ich schon alles erlebt habe.
00:22:40: habe ich eigentlich schon so viel mehr erlebt als viele in meinem Alter und deshalb kann ich nicht sagen, dass ich jetzt was verpasst hätte, weil ich glaube, ich habe einfach schon so viele Erfahrungen gesammelt, ich war schon an so vielen verschiedenen Orten, habe in Amerika studiert, bereise die ganze Welt eigentlich und da habe ich eigentlich nie das Gefühl, dass ich da jetzt wirklich was verpasse.
00:23:00: Haben Sie sich ein Limit gesetzt, bis wann Sie Golf spielen möchten, wann Sie aufhören möchten?
00:23:04: Nein, nicht wirklich, weil im Golf, ja, wir haben ... Wir können vielleicht ein bisschen länger spielen als andere Sportarten, aber wenn man jetzt überlegt wäre, also die Peak, glaube ich, ist trotzdem nicht so anders als bei anderen Sportarten.
00:23:16: Also ich denke so, bis zu fünfunddreißig, circa, hat man wahrscheinlich so die Höhepunkte und ja, also ich würde mal auch wahrscheinlich in die.
00:23:27: Richtung gehen, aber so wirklich sagen kann man es eh nicht.
00:23:30: Wie es dann läuft, wenn es dann zu der Zeit am besten läuft, weiß ich auch nicht, aber dann sagt er jetzt höre ich auf, wenn es gerade so gut läuft.
00:23:36: Aber ja, ich habe jetzt eigentlich nicht mehr so ein Time-Limit gesetzt, sondern ich möchte einfach schauen und solange es mir Spaß macht, mache ich es und wenn es mir keinen Spaß macht, dann werde ich es auch nicht weiter machen.
00:23:48: Gab es eigentlich jemals ein Aufeinandertreffen mit so ganz besonderen Vorbildungen von Ihnen?
00:23:53: Ja, schon.
00:23:53: Also ich durfte sogar schon mal teilgeburtst die Handschütteln.
00:23:57: Und damals, als ich Junior Rider Cup und Junior Soulheim Cup gespielt habe, haben wir eben die ganzen Spieler damals auch kennengelernt, dass er schon etwas sehr spezielles, vor allem mit dem Alter.
00:24:09: Das sind eigentlich alle Spieler, auf die man aufschaut und eigentlich mit verfolgt im Fernsehen und die dann so live zu sehen und auch zu sehen, wie ... wie normal die eigentlich noch sind, weil du denkst immer, das sind so super Humans, aber in Wirklichkeit sind sie auch eigentlich nur normale Menschen und die meisten von denen auch wirklich Older Net gewesen.
00:24:28: Gibt
00:24:28: es etwas, was sie machen würden, wenn sie aufhören würden mit Golf?
00:24:31: Wären Sie dann psychologin?
00:24:33: So, was ich bis jetzt so ... Überlegt habe und so würde ich auf jeden Fall, glaube ich, im Golf drinnen bleiben.
00:24:39: Also, mir macht es auch sehr Spaß, auch jüngeren Spielern, vor allem in Schömon und so in meinem Club, das auch irgendwie mein Wissen weiterzugeben.
00:24:48: Also, ich könnte mir schon vorstellen, dass falls ich mal nicht mehr spiele, dass ich doch irgendwas im Golf schworte, auf jeden Fall mache, weil es einfach ... dass mein Leben ist und ich lieb den Sport einfach und ich glaube deshalb würde ich den Sport doch erhalten bleiben.
00:25:01: Wenn Sie auf Ihr Leben zurückblicken, bisher, worauf sind Sie besonders stolz?
00:25:05: Einfach, ja, ich glaube, dass ich das so lange durchgezogen habe und auch ... Weil ja im Golf in Österreich noch nicht so groß war, bis jetzt eigentlich auch.
00:25:17: Und im Darmensport, vor allem Darmengolf, wir noch nicht so präsent waren.
00:25:21: Und ich glaube schon, dass ich irgendwo Golf vielleicht schon ein bisschen größer gemacht habe in Österreich.
00:25:26: Und ich glaube, das macht mich stolz.
00:25:28: Das macht auch uns stolz.
00:25:29: Auch wir freuen uns darüber sehr.
00:25:31: Und hoffentlich werden Sie weiterhin junge Frauen und Männer inspirieren, auf den Golfplatz zu gehen.
00:25:35: Ich hoffe
00:25:36: auch.
00:25:36: Definitiv tun Sie das zumindest bei mir.
00:25:38: Jetzt werden wir noch einen Eiltrag machen.
00:25:41: Und das Gäste brucht der Riesen.
00:25:42: Das dürfen wir natürlich nicht vergessen.
00:25:45: Wir brauchen Fotografen und Feier.
00:25:48: So, wir machen zuerst ein Bild.
00:25:50: Let's go.
00:25:53: Million Dollar Smile, right there.
00:25:56: So.
00:25:58: Und jetzt tragen
00:25:59: Sie das da bitte ein.
00:26:02: Wir haben ja unter anderem auch den Bruder von ihrem Freund.
00:26:05: Da dringt er schon drin.
00:26:06: Jetzt
00:26:21: kommt er noch dazu.
00:26:25: Und jetzt steht er einmal vorlesen.
00:26:27: Danke für das unvergessliche Interview im Riesenrad.
00:26:30: Danke auch Ihnen, Emma.
00:26:31: Es hat große Freude bereitet mit Ihnen.
00:26:33: Wir wünschen Ihnen viel Erfolg auf Ihrem weiteren Weg.
00:26:35: Wir werden das natürlich mitverfolgen.
00:26:37: Und meine Damen und Herren, auch Danke an Sie, dass Sie heute wieder mit dabei waren im Wagon.
00:26:42: Und bis bald.