00:00:01: Das Leben kann genauso hart zuschlagen, wie die Forst des Gegners.
00:00:22: Willkommen im Wagon-Achtundzwanzig vom ältesten Riesenrad der Welt, heute an einem verregneten Tag in Wien.
00:00:28: Wir sprechen hier auf SkySport Austria mit Sportgrößen über ihre Karriere-Highlights als auch über schwierige Zeiten.
00:00:34: Und heute sprechen wir mit einem österreichischen Aushängeschild in Boxsport.
00:00:39: Es freut mich sehr, dass er heute hier ist.
00:00:41: Herzlich willkommen Markus Nader.
00:00:42: Danke für die Einladung.
00:00:43: Und Markus, ich darf verraten, wir haben uns gerade hier reingesetzt.
00:00:46: Und das Erste, was Sie zu mir gesagt haben, Wien ist schon eine richtig schöne Stadt.
00:00:50: Es ist immer wieder herrlich, im Riesenrad zu fahren und die schöne Stadt zu sehen.
00:00:54: Aber
00:00:54: Sie sind ja nicht in Wien geboren.
00:00:55: Sie sind nämlich in Ibiza geboren.
00:00:58: Ihre Mutter ist Serbin, ihr Vater Österreicher.
00:01:00: Das hört sich jetzt schon mal sehr spannend an.
00:01:02: Wie sind Sie groß geworden?
00:01:03: Meine Eltern sind in den Achtzigerjahren ausgewandert.
00:01:07: Haben dort zehn Jahre lang gelebt.
00:01:09: Sich dann gedacht, sie ... kommen zurück nach Wien aufgrund einiger persönlicher Probleme.
00:01:16: Es ist dann wieder zurückgekommen und haben sich gedacht, sie nehmen noch ein Souvenir mit.
00:01:20: Und das war der Leben anscheinend ich.
00:01:22: Ich bin dann in Wien aufgewachsen und in der schönen großen Stadt groß geworden.
00:01:29: Und Ihre ganze Familie ja sehr viel mit den Boxen immer zu tun gehabt.
00:01:33: Wenn ich Sie jetzt als Kind gefragt hätte, was Sie werden wollen.
00:01:37: Mit drei, vier Jahren hat man vielleicht schon eine Vorstellung.
00:01:40: Was hätten Sie gesagt?
00:01:41: Ich war halt immer ein Junge, der sich sehr, sehr viel bewegt hat.
00:01:45: Also insofern war es sehr naheliegend, dass ich wahrscheinlich sportlich aktiv sein werde.
00:01:50: Mit sieben bin ich aber dann zum Sport gekommen, zum Vereinssport.
00:01:56: Da habe ich Fußball gespielt, nebenbei Boxen gemacht und musste mich dann relativ früh entscheiden, was ich mache.
00:02:04: Und habe mich dann mit meinem zehnten Lebensjahr, also ich habe es drei mitziehen und habe mich begonnen zu boxen und zu Fußball spielen.
00:02:10: Mit zehn habe ich mich dann entschieden, mich nur aus boxen und zu konzentrieren, weil ich relativ viel Talent hatte und mir das einfach auch Spaß gemacht hat.
00:02:21: Und es ist cooler gekommen in der Schule.
00:02:23: Ich muss sagen, ich war in einer Klosterschule.
00:02:26: In einer Klosterschule?
00:02:27: Ich wurde von ihnen unterrichtet.
00:02:30: Es war einfach cooler, wenn ich gesagt habe, ich bin Boxer als Fußballer und ja, das war dann wahrscheinlich der Grund.
00:02:35: Was nimmt man aus einer Klosterschule alles mit?
00:02:37: Naja, sehr, sehr viel, also die Disziplin, Strenge, also unsere Lehrer, die uns damals unterrichtet haben, man zum Teil nonnen, die waren schon relativ streng und war aber sicherlich erzeitig mit Missenmiel, weil ich da sehr, sehr viel mitgenommen habe, auf meine jetzige Frau kennengelernt habe, ich habe das gehört.
00:02:58: Ich habe in der Kloster Schule kennengelernt und wir waren gemeinsam von zehn bis vierzehn in der Schule.
00:03:05: Aber keine, das ist schon damals schon verliebt in Sie,
00:03:07: oder?
00:03:08: Ja, ich sage mal vor der Kamera, ja eigentlich war es umgekehrt, aber da werde ich wahrscheinlich dann eben in die Sendung sieht, wenn ich dann wahrscheinlich je ausgebessert werde.
00:03:16: Aber wir haben uns immer relativ gut verstanden.
00:03:18: Sie
00:03:18: waren halt auch der Coole in der Schule, oder?
00:03:19: Als Boxer.
00:03:20: Aber ich wollte es boxen, deswegen.
00:03:22: Was war es an Boxen, was Sie am meisten begeistert hat?
00:03:25: War es Ihr Vater, der war ja auch ab dem Jahr Jahrzehnteim Präsident des österreichischen Boxverbandes, der Sie dahin gebracht hat?
00:03:32: Oder war es generell die Faszination diesem Sport gegenüber?
00:03:36: Nein, es war mein Bruder, also mein Vater hat sich immer... natürlich hat alles unterstützt, was wir gemacht haben.
00:03:43: Wenn wir Ballettdänzer geworden wären, hätte er mich und mein Bruder auch unterstützt.
00:03:48: Mein Bruder war der Erste, weil der eigentlich derjenige war, der immer Stress gemacht hat in der Schule.
00:03:55: Mein Vater dann ihm gesagt, Deine Energie, wenn es zu viel Energie ist, muss das von anders aus lassen und dann zum Boxen geschickt.
00:04:02: Und so hat das Ganze begonnen.
00:04:03: Ich habe die mal gerne gegessen, weil meine Mutter sehr gut gekocht hat und immer noch gut gekocht.
00:04:07: Und als er gesagt hat, dass du nicht dick wirst, dann kommst du dann mal mit zum Training.
00:04:10: Und dann habe ich Feuer und Flamme.
00:04:13: Der sportet mir gleich von Anfang an gefallen.
00:04:15: Jetzt ist
00:04:15: es für einen Menschen wie mich so, wenn ich mir egal im Kampf sportet, ob es MMA oder Boxen oder was auch immer ist, kämpfe an, dass ich mir schon die Frage stelle.
00:04:23: Was einen dazu reitet, dass man eben die Fäuste auspacken will und diese Form von Sport betreiben möchte, weil für mich persönlich Angst ein großer Faktor wäre.
00:04:34: War Angst in Ihrem Leben ein Faktor?
00:04:37: Es war am Anfang natürlich kein Thema, weil wenn man jung ist, dann hat man ja von nichts Angst.
00:04:42: Man braucht sich ja nur, wenn man eigene Kinder hat, wenn man sich die Anstatt ist, springen von überall runter, machen sich da überhaupt nichts ins Ende.
00:04:50: Genauso was bei mir, wenn ich da Gegenüber mein Gegenhaus gestanden bin, war da wenig Angst, was da natürlich schon gekommen ist.
00:04:57: Angst ist aber auch falsch, weil es mehr oder weniger Respekt vor den Konsequenzen verlegt.
00:05:01: Ich muss dazusagen, es hört sich da immer wieder schlimm und tragisch an, wenn man sagt, die Abboxen, was reitet einen dazu, dass man sich gegenseitig prügelt.
00:05:10: Aber das sind zwei gut trainierte Sportler.
00:05:14: Die in einem fairen Wettkampf, fairen Wettkampf, da gibt es Regeln, da gibt es einen Ringrichter, einen Punktrichter hier versuchen zu duelieren.
00:05:22: Und der Chaoschlag ist natürlich gut, weil der Arbeitstag natürlich früher vorbei ist.
00:05:28: Aber das ist nicht unbedingt das Ziel, man muss im Gegner bestmöglich versuchen, zu bekämpfen mit einer Taktik, mit einer Technik und dann schafft man das.
00:05:37: Insofern ist das eigentlich eine der größten Spaßarten, die es gibt.
00:05:43: Sie haben gerade vorhin schon erwähnt, sieben Jahre alt waren Sie, als Sie begonnen haben zu boxen, sehr talentiert gewesen.
00:05:48: Und dann haben Sie, wenn das richtig ist, mit zwei Tos neune Profitabüge gegeben, damals waren Sie neunzehn Jahre alt.
00:05:53: Genau.
00:05:54: Wann haben Sie dann in dieser Phase gemerkt?
00:05:57: Okay, das könnte jetzt wirklich was Großes werden.
00:06:00: Ich bin wirklich sehr talentiert.
00:06:02: Beim Olympischen Boxenfall im Jugendbereich war ich schon relativ erfolgreich.
00:06:04: Ich hatte bei Europameisterschaften Medaillenerungen und da habe ich eben gemerkt, dass das vielleicht mehr werden kann.
00:06:13: Ich habe dann einen Tornier, das ist eines der größten, Torniere in Europa.
00:06:20: Der Brandenburg Cup in Deutschland war dann der damalige Marktführer im Profiboxen.
00:06:24: Sauerland Box Promotion, die mich gesichtet haben.
00:06:27: mit mir gesprochen haben und mir einen Vertrag angeboten haben.
00:06:32: Und wie gesagt, das war halt sehr, sehr lukrativ für mich.
00:06:36: Und dann haben wir gedacht, wann denn mit dem Boxengeld verdienen, ist es recht toll.
00:06:41: Das machen wir und das war ja der Grund, warum ich dann eigentlich Profe wurde.
00:06:44: Die haben mich dann dann entdeckt eben und haben mich... in den Profisport eingegliedert und mir einen Vertrag gegeben, der sechs Jahre lang ging, ich hab sechs Jahre lang in Berlin gelebt, bin mehr oder weniger gebändelt und da meine Profikarriere, beim damaligen Marktführer in Europa, beim einer der größten Promotoren der Welt einen Vertrag bekommen.
00:07:05: Und das Auseinandergehen mit denen war aber auch nicht so einfach, oder?
00:07:07: Ja, es war, wie gesagt, wie immer ein Profigeschäft, wie gesagt, wenn Leistungen nicht erreicht werden.
00:07:15: ist es halt immer so, dass Manager oder Promotoren sich, wie beim Fußball, oder Fußballvereine sich von einem trennen.
00:07:22: Das ist ganz einfach so, so ist das Leben.
00:07:24: Und ganz oben zählt halt die Leistung und das ist halt der Rest relativ sekundär.
00:07:31: Ich habe mir zur Vorbereitung auf dieses heutige Interview auch von Ihnen ein paar Interviews durchgelesen und eingeladen.
00:07:35: Sie haben mir das Wort, es ist fast wie Menschenhandel, haben Sie mal gesagt, über diese Art und Weise, wie das im Boxen funktioniert.
00:07:42: Sehr gut recherchiert.
00:07:44: Es ist so, man will ja mit dem Boxer den höchsten Ort kommen.
00:07:52: Man will das meiste damit verdienen.
00:07:55: Es ist wieder Geld investiert in die Karriere.
00:07:58: So eine Karriere bis zum zehnten, zwölften Boxkampf kostet um die Hundertfünfzehnte, zweihunderttausend Euro mit Gegnersuche, mit Gegnerbezahlung, alles, was da dumm herum ist, Hotelkosten etc.
00:08:10: Da wird schon Geld investiert.
00:08:12: Und das soll ja, wie es wirtschaftlich einfach gar und gäbe ist, wieder zurückkommen.
00:08:18: Und wenn der Promoter nicht merkt, dass da wenig Potenzial ist, dann ist das ... Dann wird der Vertrag gekündigt oder nicht verlängert.
00:08:25: Jetzt
00:08:25: kommen wir zu Ihren größten Erfolgen.
00:08:27: Ich habe Sie ja gebeten, Breitinge mitzunehmen.
00:08:29: Und zwei Dingen, die Sie mitgenommen haben, sind Meisterschaftsgürtel.
00:08:32: Und ich möchte beginnen beim EBU, European Union Championgürtel.
00:08:37: Sie sind nämlich der erste Österreicher gewesen, der diesen Titel gewonnen hat.
00:08:40: Nehmen Sie uns einmal mit in diesen Moment, der das Ganze ausgelöst hat.
00:08:43: Weil das war ja ein Kampf zuerst verloren, zu Unrecht, sagen Sie, und dann haben Sie sich den Titel geholt.
00:08:50: Also, das war nicht verloren, war ein Unentschieden.
00:08:51: Ein Unentschieden,
00:08:53: ja.
00:08:53: Die Sauland-Box-Motion hat dann in Österreich Feinstein, das ist mit Multiversum damals, das glaube ich relativ neu war.
00:09:00: Zu damaligen Zeit, war es um den Elf, ging an Spanier, der den Titel Berner Sauland-Feinstein um in Deutschland gegen einen Sauland-Boxer durch KO gewonnen hat.
00:09:10: Ich die Chance bekommen habe, um den Gürtel zu boxen und ich habe einen sehr, sehr guten Boxkampf gemacht, hab gegen ihn.
00:09:18: Die ist aber leider nicht mit dem Sieg belohnt, sondern mit einem Unentschieden.
00:09:22: Im Rückkampf, ein paar Monate später, habe ich ihn dann Gott sei Dank gewonnen, was natürlich ein riesen Highlight war für meine Boxtreue, weil mich dann wirklich auch die Leute auf der Straße erkannt haben und massgeblich dazu beigetragen hat, dass ich Fuß gefasst habe im Boxsport.
00:09:44: Und
00:09:44: ein paar Jahre später kam dann der IWF International Gürtel, Gleichwertig für Sie ist es in der Bedeutung?
00:09:52: Der Gürtel ist von der IBF, International Boxing Federation, einer der vier größten Weltverbände.
00:09:59: Und da bin ich in die Top-Fünfzehn.
00:10:02: Und dann später, weil ich den ja öfters verteilt habe, bis wir Top-Fünf der Welt vorgekommen, hätte ich einen Ausscheidungskampf gehabt für eine Weltmeisterschaft, die ich dann leider Gottes verloren habe.
00:10:17: Ja, spektakulär.
00:10:20: Aber trotzdem sagen die zwei Gürteln waren natürlich massgeblich dafür entscheidend, dass ich da so ein Pust in meiner Karriere hatte.
00:10:28: Also das waren Ihre zwei, wenn Sie jetzt an die großen Erfolge zurückblicken, die großen Momente.
00:10:34: Wenn Sie an die zurückdenken, sind Sie stolz.
00:10:36: oder denken Sie auch an verpasste Chancen, die Sie vielleicht gehabt hätten?
00:10:40: Weil Sie waren doch in Österreich.
00:10:42: einer der allerbesten Boxer, die wir jemals hatten.
00:10:46: Denken Sie manchmal zurück und denken Sie, ich glaube, Europameistertitel haben sich gesagt, wäre sowas gewesen.
00:10:50: Weltmeistertitel, vielleicht sogar.
00:10:52: Ich bin mit denen sehr zufrieden, weil ich war von meiner Einstellung her dann vielleicht doch nicht der größte Sportler oder derjenige, der das dann eben geschafft hätte.
00:11:02: Das ist einfach von meiner Einstellung her.
00:11:03: Ich habe immer vorgesehen, vor allem, wie ich in Deutschland war.
00:11:06: Aber vielleicht, ich sage immer wieder, mir ging es vielleicht von Haus aus zu gut.
00:11:11: Ja, weil ich schneller genügsam als viele andere es nicht war, die jetzt erfolgreicher sind.
00:11:18: Ich habe als Amateurleute geschlagen, die Weltmeister wurden bei den Profis, die mit dem Pendler der Ferrari spazieren fahren, die wirklich sehr, sehr, sehr viel Geld verdient haben, aber die dann vielleicht im Endeffekt trotzdem... Noch mehr für den Sport gegeben haben als wie ich es glaube.
00:11:40: Mir ging es immer gut.
00:11:40: Ich komme von einer guten Familie.
00:11:42: Man sagt immer, der gute Boxer kommt aus der Bronx, hat nichts zu messen, etc.
00:11:48: Das ist natürlich ein kompletter Blödsinn.
00:11:50: Aber die wissen es natürlich schon anders zu kämpfen.
00:11:55: Ich hatte immer alles.
00:11:56: Ich hatte einen super Umfeld.
00:11:57: Mein Vater, mein Bruder, die haben sich immer optimal um mich gekümmert.
00:12:00: Meine Mutter hat für mich gekocht.
00:12:02: Immer schön die Edessen.
00:12:05: Wer hat das?
00:12:05: Das hat nicht jeder.
00:12:07: Und ich misse es nicht.
00:12:09: Aber ich glaube, dass das halt dann schon ein bisschen auch für einen Weltklasse-Sportler, der von unten kommt, nur das hat, um rauszukommen, vielleicht der Unterschied ist.
00:12:18: Ich kann es nicht unabordentlich sagen, aber ich kann mir vorstellen, dass das ... Ein kleiner Grund war, warum ich es dann vielleicht nicht bis ganz nach oben geschafft habe.
00:12:26: Kill Instinct.
00:12:28: Du hast genau das gemacht.
00:12:29: Zu wenig Kill Instinct.
00:12:30: Und der war bei mir, hat man noch Bekämpfung gesehen, ich habe Leute angeschlagen.
00:12:35: Hätte ich ein Bock sagen, man weg kann.
00:12:38: Das ist ein bisschen ein komischer Begriff für viel, aber...
00:12:40: Ja oder Finischen oder... Jetzt
00:12:41: hätte ich den Finischen im Kernen, habe aber dann gedacht, weil ich habe alles im Griff, um weniger Aufwand, passt schon, tun wir ein bisschen fürs Publikum etc.
00:12:48: Und das ist einfach intersportart.
00:12:51: Nicht möglich.
00:12:52: Und wie Sie gesagt haben, der Killerinstinkt war da einfach zu wenig.
00:12:56: Aber trotzdem, ich bin zufrieden mit dem, was ich gemacht habe.
00:13:01: Das muss man mal nachmachen.
00:13:03: Ja, und vor allem, dass Sie zufrieden sind, ist ja auch wichtig.
00:13:05: Wenn man auf Ihre Kämpfe schaut, auf die Zahlen.
00:13:09: Zweiundzwanzig Siege, dabei haben Sie sechsmal KO geschlagen.
00:13:13: Dann dreimal Niederlagen sind dabei zweimal KO gegangen.
00:13:16: Und ein unentschieden, das unentschieden haben wir vorhin gerade besprochen.
00:13:19: Zweimal KO gegangen.
00:13:21: Wie geht man damit um?
00:13:22: Es hat alles an Grund und ich bin überhaupt keiner, der einen Kopf in den Sand steckt und deswegen trübsal bläst.
00:13:28: Es gibt immer... Ein Gas, Vollgas und fertig muss man dann weitermachen.
00:13:34: Mit dem muss man leben.
00:13:35: Wenn man mit dem Feuer spielt, muss man damit rechnen, dass man sich verbrennt.
00:13:38: Das ist einfach so.
00:13:39: Also bereuen Sie da auch nichts, oder?
00:13:41: Ich hab das Gefühl, Sie nehmen das alles sehr gelassen.
00:13:43: Da ist keine Reue oder kein Zurückblick.
00:13:45: Nein, überhaupt nicht.
00:13:47: Ich hab natürlich, hab ich dann zurückgeblickt und mir das Ganze analysiert mit meinen Träntern und mit meinem Bruder, wie er noch gelebt hat.
00:13:55: Sicher hätte man da selber Sachen verbessern können.
00:13:58: Ich selbst habe mir Dinge, aber wie gesagt, das ist ja nicht so gewesen.
00:14:00: Ich bin keiner, der da zurückblickt und dann sagt, na scheiße, hoppala.
00:14:06: Das hätte ich besser machen müssen.
00:14:07: Und da, ich bin ich nicht, ist passiert.
00:14:11: Und mit der Erfahrung einfach den Nachkömmlingen sagen, wie es besser geht, das ist wichtig.
00:14:16: Wir sind schon bei den Niederlagen.
00:14:17: Und Sie haben gerade daran angesprochen, dass ihr Bruder auch ihr Trainer war, als er noch gelebt hat.
00:14:22: Er ist letztes Jahr verstorben an der Nervenkrankheit Multisystematrophie.
00:14:26: Richtig.
00:14:29: Wie sind Sie bis heute mit dieser Niederlage, nenne ich es jetzt, um dabei zu bleiben?
00:14:34: Sehr schwer.
00:14:36: Sehr schwer, aber wie gesagt, wir konnten sich ein bisschen vorbereiten drauf, aber es war natürlich sehr schwer, weil wir Geschäftspartner auch waren, Bruder-Mentor.
00:14:50: Sehr schwierig, aber muss man durch.
00:14:53: Letztes Jahr war das, Sie haben auch kurz davor einen letzten Kampf, glaube ich, gemacht.
00:14:58: Nein, im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr
00:15:03: im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im
00:15:03: Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im
00:15:20: Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr Wenn es ausbricht, kann ich ja eh nichts machen.
00:15:23: Wenn ich mir jetzt der Gedanken darüber mache und mich sonst dort mit diesen bescheiden Gehen beschäftige, geht es ja nicht besser.
00:15:32: Insofern, was halt ist, man kann halt Risiko minimieren.
00:15:36: Und das war eben der Grund, ich kann mich erinnern, zehn, zwölf, fünfzehn Tage bevor mein Bruder gestorben ist, sie in meinem Büro gesessen und meine Mutter war auch da.
00:15:45: und mein Bruder sagt, das zahlt sich nicht aus.
00:15:49: Da fahrt die Merza, hallo fahrt die trifft ich sowieso nicht, aber wenn er dich trifft, ist es nicht gesund für den Kopf etc.
00:15:55: Ich bin ein Mensch, kosten Nutzenrechnung und das wäre schön gewesen.
00:15:59: Für mich persönlich aber.
00:16:01: Nutzen wäre relativ wenig gewesen.
00:16:03: Insofern habe ich gesagt, lass ich es bleiben auf Wunsch meines Bruders, der dann fünften Tage später umflogen ist, ein Monat später verstorben ist und meine Mutter natürlich auch, weil die Mutter dann Sonne verloren.
00:16:18: Und für die war natürlich immer das Boxen ein bisschen ein Problem.
00:16:21: Und man kann es ehrlich sagen, ganz normal, ich bin selber Vater von mir drauf.
00:16:25: Kein Kind, wer kann vom Risik-Boxen dann?
00:16:27: Das ist ganz klar.
00:16:28: Aber deswegen verstehe ich das und bin den Wunsch meiner Mutter dann natürlich näher gekommen und habe das dann gelassen und abgesagt.
00:16:38: Weil das das Risiko eben erhöhen würde?
00:16:41: Genau.
00:16:41: Generell Stress und Schläge am Kopf, dass das nicht förderlich ist für die Gesundheit.
00:16:46: Generell ist ganz klar, mit so einem Gehen natürlich
00:16:50: umso gefährlicher.
00:16:51: Genau,
00:16:51: richtig.
00:16:52: Sie haben auch Bilder von Ihrem Bruder mitgebracht.
00:16:55: Wenn Sie sich die Bilder jetzt so anschauen, auch von ihm, was fehlt da?
00:16:58: Nein,
00:16:58: er war ja mein Bruder.
00:16:59: Er war ein Mentor.
00:17:01: Also jahrelang er war mein Vorbild und natürlich ... Sehr, sehr schwierig.
00:17:06: Auch jetzt auch im Geschäft hat das Bonds aufgebohnt.
00:17:09: Es wird aus dem Fünffer, der das Bonds gegründet.
00:17:11: Wir sind jetzt, das hat er leider nicht mehr erlebt, am dreißigsten, im Mai, zwanzig Jahre alt geworden.
00:17:17: Er war derjenige, der da Tag und Nacht drin gewesen ist und sein Baby war.
00:17:21: Und der Fehltal, der ist natürlich, wir haben dann zusammen von nach dem Vertrag mit Sauerland.
00:17:30: Wir haben jeden Tag gemeinsam gearbeitet und er fehlt extrem, auch da im Betrieb.
00:17:37: Und es ist natürlich sehr, sehr schwierig, es auch nicht zu ersetzen.
00:17:41: Ich will auch nicht, dass der ersetzt wird, weil die Lücken, die er hinterlassen hat, sind sehr, sehr groß.
00:17:47: Und die kann auch gar nicht, in die Fußstampfen kann keiner treten.
00:17:51: Was hat Ihnen mitgegeben als Mentor?
00:17:53: Auch Mentor ist ein großes Wort für einen Bruder.
00:17:55: Ja, sehr, sehr großes Wort.
00:17:56: Ja, vor allem das auch von ihm.
00:17:59: Also Leuten nichts versprechen, was man nicht halten kann.
00:18:01: Das ist ganz, ganz wichtig.
00:18:03: Das ist ein Credo von uns.
00:18:05: Und natürlich Gas geben.
00:18:08: Attacke ist so.
00:18:09: Hashtag Attacke ist so.
00:18:10: Mein Wort, das war unser Wort mehr oder weniger seit Jahrzehnten.
00:18:14: Wenn ich was machen will, dann mit hundertpotentiger Überzeugung.
00:18:16: Und das war immer so unser Credo.
00:18:17: Das sage ich von meinem Bruder.
00:18:20: Mitbekommen.
00:18:24: Und letztes Jahr ist er dann gestorben.
00:18:26: Wie war das Leben ihrer Familie auch verändert?
00:18:30: Sehr natürlich.
00:18:31: Mein Bruder hat zwei Kinder hinterlassen.
00:18:35: Meine Mutter, wie jeder hat mehr Kinder weiß, ein Kind ist immer etwas ganz Besonderes.
00:18:42: Und das war für meine, wir sind alle besonders, bitte nicht falsch verstehen.
00:18:46: Aber ihr Daniel war immer etwas ganz, ganz Besonderes.
00:18:49: Für sie ist es schon sehr schwierig, aber ja.
00:18:55: Die Zeit hält alle Wunden bekanntlich und jetzt geht es ja auch schon besser damit, aber keine echte Situation.
00:19:04: Schwierig.
00:19:06: Aber er bleibt im Herzen, oder?
00:19:08: Mit allem, was er gegeben hat.
00:19:09: Er hat das auf jeden Fall.
00:19:11: Was ich spannend finde, ist, dass sie vorhin gesagt haben, wenn meine Kinder mal boxen wollen, das werde ich nicht erlauben.
00:19:17: Wie werden sie denn denn da so erklärt?
00:19:18: Nein,
00:19:19: stopp, stopp, stopp.
00:19:19: Boxen, sie tun ja auch Boxen.
00:19:20: Das sind ja meine Tochter, sieben Jahre alt ist, dreimal die Woche im Box-Training, im Kinder-Box-Training.
00:19:26: Man kann sie ja eh nicht, man kann sie ja eh nicht verändern.
00:19:29: Leistungssport, aber das gilt eigentlich für jede Sportart, weil Leistungssportel zu sein, die jeder glaubt, auch schon wieder die zu sehr auf einem Fernsehen, das ist eh so einfach.
00:19:37: Der Fußball verdient Millionen, der macht ja nichts auseinbarer nachhennen.
00:19:41: Es ist nicht alles so einfach, aber Leistungssportel zu sein, da gibt es andere Sachen, die ich will nicht sagen, dass meine Kinder einen einfachen Weg gehen sollen, aber die müssen eine gescheite Ausbildung haben, darauf schaue ich eine gescheite Ausbildung und einen gescheiten Beruf wählen.
00:19:55: Und dann können uns vielleicht Leistungssportler werden, wenn sie das geschafft haben, aber davor.
00:20:00: sicher nicht.
00:20:01: Ihre Frau haben Sie ja sehr früh kennengelernt in der Schule eben schon, in der Klosterschule.
00:20:06: Wie hat denn die das Ganze gesehen und beobachtet?
00:20:09: Hat sie die unterstützt auf Ihrem Weg als Boxer?
00:20:12: Wir kennen uns seit mal zehn sind, wir sind zusammen seit mal achtzehn sind.
00:20:15: Die hat das mitbekommen.
00:20:15: Ich bin in die Schule gekommen mit der Schultasche und mit der Trainingstasche.
00:20:20: Also, für sie war das eigentlich ganz normal im Gegenteil.
00:20:22: Jetzt, da seid ich nicht mehr Box.
00:20:24: Das sieht man auch noch an meinem Gewicht.
00:20:26: Ich trainiere relativ wenig.
00:20:27: Das ist ... Ja, das ist auch ... Ich will nicht sagen belastend, aber sehr komisch für meine Frau, weil sie das nicht kennt.
00:20:33: Also bei mir war zwei Mal am Tag Training, etc.
00:20:36: Jetzt da komme ich gerade mit den Stress, den wir haben, intern.
00:20:41: Also eigentlich gar nicht zum Training.
00:20:43: Und das ist für sie eigentlich die Ur-Wars-Situation, weil sie sich denkt, das gibt es nicht so, habe ich den gar nicht kennengelernt.
00:20:51: Was heißt, dass ich jetzt halt trainieren muss?
00:20:53: Und vor allem wird bei dir wieder wahrscheinlich eine Wenn ich jetzt den Sommergulag auf meinen T-Shirt aussehe, nehmt mir, es ist doppelhand und ich mit meinem kleinen Mampal, das wird schön werden.
00:21:08: Was heißt denn das für ein Comeback?
00:21:11: Gibt es ganz sicher keinen?
00:21:12: Nein,
00:21:12: das war es, das war es.
00:21:14: Jetzt ist auch der Fokus vollkommen anders.
00:21:16: Wie gesagt, mit drei Kindern, jeder Leistungssportler, der mindestens einen Kind verhaut, weiß, dass dann alles ein bisschen schwieriger ist.
00:21:23: Ich will es auch nicht mehr.
00:21:25: So beim Training wählen, wie ich es gemacht habe.
00:21:28: Es ist ein immenser Aufwand, sich da immer wieder Vorbild zu bereiten.
00:21:32: Seit dem Zündlingsdienst trein ich täglich, das will ich nicht
00:21:35: mehr.
00:21:35: Viel Verzicht, oder?
00:21:36: Und das geht sich um den Verzicht.
00:21:38: Das ist ja das, was wieder die Fernseh-Zuschauer vielleicht oft nicht sehen, weil die sehen immer nur das Gold an der Medaille, aber die Rückseite nicht.
00:21:46: Du musst auf so viel verzichten, ohne dass du was davon hast, weil du investierst Zeit.
00:21:51: Es wird gelb in dich investiert, selber verdienst, aber kaum was.
00:21:54: Ist schon sehr, sehr schwierig.
00:21:57: Wenn es dann oben ist, ist natürlich alles ein bisschen einfacher, aber aufzukommen, ist halt sehr, sehr schwierig.
00:22:01: Und das ist in jeder Sportart so.
00:22:02: Sie
00:22:02: setzen sich in Österreich sehr fürs Boxen ein, vor allem bei jungen Menschen, egal ob sie es durch ihren Boxverein,
00:22:09: bei uns,
00:22:10: oder auch durch ein Projekt, das sie in Schulen machen, mit Boxen mal Schule.
00:22:14: Was ist ihr großes Ziel, das sie damit verfolgen?
00:22:16: Naja, ich habe gestartet damit nach Corona.
00:22:20: Mein Ziel war es in jedem Bezirk, mindestens eine Schule zu haben, wo wir Boxing-Schule anbieten dürfen.
00:22:26: Mittlerweile sind wir in fünf Bezirken.
00:22:28: Mir war vor allem wichtig, an Volksschulen zu unterrichten.
00:22:31: Viele denken sich jetzt aber, warum Volksschulen, das ist viel zu früh.
00:22:35: Nein, ist es nicht.
00:22:36: Hier kannst du die Kinder auch noch motivieren zu Sport.
00:22:39: In einer Mittelschule ist das schon schwieriger.
00:22:43: Volksschule kannst du die Kinder noch anders begeistern.
00:22:46: Ja, ich finde den Sport ganz wichtig, weil einfach sehr viel Werte vermittelt werden, Werte, die man fürs wahre Leben braucht.
00:22:53: Der Respekt, Disziplin, Durchhaltevermögen wird gelernt, was Sachen sind, die heute einfach zum Teil fehlen.
00:23:01: Und wir schauen halt sehr speziell darauf, dass wir das da ein bisschen implementieren und natürlich die körperliche Bewegung da auch Schulen fördern.
00:23:11: Wir kriegen da ein Topboxenmotiv in.
00:23:15: Sie engagieren sich auch politisch, sind jetzt mittlerweile bei der SPÖ.
00:23:19: Also haben Sie sich doch dazu bekannt, um auch da einen Unterschied zu machen.
00:23:24: Klitschko ist Bürgermeisterin hier, werden Sie noch Bürgermeisterin wie?
00:23:29: Nein, also es ist auf jeden Fall nicht geplant.
00:23:31: Bitte, das ist noch ... von dem will ich gar nicht erinnern, das kann ich gar nicht denken.
00:23:36: Könnten
00:23:36: Sie sich das faschen?
00:23:37: Jetzt haben wir nichts.
00:23:41: Warum habe ich das gemacht?
00:23:43: In meinem kleinen Ghetto, im sechzehnten Bezirk, wo ich aufgewachsen bin, wo unser Verein ist, wo ich wohne, wo noch ein Mann will im Innenberg, bin ich ein bisschen mitgestalten und vor allem, wir machen ja nichts anderes in unserem Verein und da habe ich halt jetzt eine eine Funktion, was in Sport betrifft und natürlich auch Integration und ich sage immer wieder, die Politik so schön sie ist.
00:24:07: Sport ist Integration.
00:24:08: Alles andere ist auch ganz gut, aber Sport integriert.
00:24:11: Ganz einfach.
00:24:12: Die galbische Sporter, die galbische Herkunft, die galbische Radfarbe.
00:24:16: Alle kommen mit dem selben Ziel in die stinkerte Boxhalle.
00:24:21: am Fußballplatz oder am Volleyballplatz und versuchen oder verfolgen das gleiche Ziel und da kann man die Kinder begeistern.
00:24:28: Und tanzen?
00:24:29: Wird das auch noch einmal was?
00:24:31: Denzing-Star aus dem Jahr zwanzig war ja auch ein Stopper in ihrer Reise.
00:24:35: Oh ja, ich wollte damals nicht so sich gewinnen.
00:24:37: Ich glaube, ich war damals der Beste.
00:24:38: Aber ich bin natürlich da.
00:24:41: Da fühlte mich eine Runde aus.
00:24:43: Aber es war natürlich schon sehr cool.
00:24:45: war ein tolles Erlebnis und ich habe einen sehr, sehr lieben Freund dazu gewonnen.
00:24:52: Und dann in Andreas Ogris, mit dem ich mich sehr, sehr gut verstehe.
00:24:56: Und das Hilverschneider, die übrigens auch boxt.
00:25:00: Bei mir im Fahrein.
00:25:01: Sie haben einmal gesagt, Boxen ist wie das Leben.
00:25:03: Was haben Sie denn aus den Boxen fürs Leben gelernt?
00:25:07: Dass immer einmal mehr aufstehen muss, als was sinnvoll ist.
00:25:10: Nicht den Kopf in den Sand steckt und ganz klar.
00:25:12: Und dass das Leben genauso hart zuschlagen kann, wie die Forst des Gegners.
00:25:18: Und da muss man immer gewappnet sein.
00:25:21: Vorbereitung ist die halbe Miete.
00:25:23: Man soll nicht planlos durch die Gegend laufen, sondern strukturiert feste Ziele.
00:25:29: Und dann geht das weiter.
00:25:30: Dann geht was weiter und damit's gut wird.
00:25:32: Für die Zukunft Politik am Boxverein.
00:25:34: Und das ist das, was es
00:25:36: braucht.
00:25:37: Politiker, schauen wir mal, wo der Weg hingeht.
00:25:40: Aber der Boxverein, wenn der bleibt, das wär schon toll.
00:25:42: Schauen
00:25:42: wir mal, vielleicht haben wir jetzt den neuen Bürgermeister von Wien hier neben uns.
00:25:46: Die haben schon jetzt so
00:25:48: gepflanzt.
00:25:48: Findest
00:25:49: du doch ein schönes Schlusswort?
00:25:50: Dann wollen wir noch, dass sich der zukünftige Bürgermeister auch in unser Gästebuch natürlich einträgt.
00:25:54: Das wollen wir natürlich auch noch sehen.
00:25:55: Ich mach zuerst noch ein Foto von Ihnen.
00:25:57: Million Dollar Smile, let's go.
00:26:00: Thank you.
00:26:01: Perfecto.
00:26:02: Also wird es jetzt spanisch, serbisch oder deutsch?
00:26:04: Nicht deutsch.
00:26:05: Ich kann ja gar nichts von beiden.
00:26:07: Das ist das Problem.
00:26:09: Richtig schön.
00:26:10: So.
00:26:17: So, noch mal.
00:26:19: Ersteck.
00:26:21: Atacke.
00:26:23: Mit drei.
00:26:25: Und Waffe steht drinnen, bitte einmal vorlesen.
00:26:27: Danke für die Einladung.
00:26:29: Atacke.
00:26:30: Ah, danke.
00:26:30: So ist es.
00:26:31: Wir werden jetzt dann rausgehen in den Regen und davon noch ein bisschen den Ausblick über den Weg genießen, meine Damen und Herren.
00:26:36: Schön, dass Sie heute wieder mit dabei waren im Balkon, bis zum nächsten Mal im Riesenrad.
00:26:41: Und mal das lauter herzlichen Dank für die Zeit.
00:26:43: Wunderschön, es geht gut.
00:26:43: Dankeschön.
00:26:44: Danke für die Einladung.
00:26:45: Dankeschön.
00:26:45: Bis bald.